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Land Kärnten erlässt BescheidDer Wolf im Gailtal wird betäubt und mit Sender ausgestattet

13 Mal wurde das Tier bereits im Gailtal in der Nähe von Siedlungen gesehen. Erstmals in Kärnten darf jetzt ein Wolf per Bescheid des Jagdreferenten gefangen und vergrämt werden.

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Dieser Wolf wurde bereits 13 Mal in der Nähe von Siedlungen im Gailtal gesehen
Dieser Wolf wurde bereits 13 Mal in der Nähe von Siedlungen im Gailtal gesehen © Siegfried Hebein/KK
 

Ein Wolf, der durch das Gailtal zieht, sorgt für Verunsicherung in der Bevölkerung. Am 25. Februar berichtete eine Frau aus Egg bei Hermagor, dass das Tier in der Nähe ihres Hofs vorbei gegangen war. Seither wurde der Wolf bereits 13 Mal binnen kurzer Zeit in der Nähe von Siedlungen gesichtet. „Wir müssen hier schnellstens reagieren“, sagt Jagdreferent Martin Gruber (ÖVP). Er hat daher heute, Donnerstag, die Ausnahmegenehmigung für Fang, Besenderung und Vergrämung des Tiers erteilt. Es ist das erste Mal, dass in Kärnten ein solcher Schritt gesetzt wird.

Kommentare (3)

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joschi41
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Speck und Mäuse

Das Tier besendern ist gut, aber zuerst muss man ihn erst einmal haben. Wenn überhaupt, könnte das nur mit Gailtaler Speck gelingen.

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Dogsitter
1
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man kann

nur hoffen, das niemand so deppert ist und ihn bewusst anfüttert...und er deshalb immer wieder im Siedlungsgebiet unterwegs ist....vergrämen ist der richtige Weg...damit er weiter leben kann....und nicht abgeschossen wird

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Wedelmeise
10
2
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Lei Lei

Achtung vor dem bösen Wolf! :-D

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