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MusterungJeder dritte Kärntner ist für Wehrdienst untauglich

Hohe Untauglichkeitsrate in Kärnten trifft nicht nur Bundesheer, sondern auch die sozialen Einrichtungen, die Zivildiener beschäftigen.

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© Markus Traussnig
 

Die jungen Männer werden bei der Stellung eineinhalb Tage lang auf Herz und Nieren geprüft. Dabei müssen sie sich Blut-, Seh-, Gehör- und Belastungstests sowie psychologischen Untersuchungen unterziehen. „Für viele ist die Musterung die erste gesamtheitliche Gesundenuntersuchung“, sagt Christoph Hofmeister, Sprecher des Militärkommandos Kärnten. Am Ende zeigt sich, wer tauglich, vorübergehend untauglich oder untauglich ist. In ganz Österreich treten jedes Jahr rund 50.000 (2018 waren es 46.500) stellungspflichtige Männer zur Musterung an, in Kärnten sind es rund 7000. „In den vergangenen zwei Jahren lag die Tauglichkeitsquote bei 67 Prozent“, sagt Hofmeister.

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