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Rechnungshof-KritikDrogenprävention: Land wollte Förderung abdrehen

Neuer Bericht des Kärntner Landesrechnungshofes: Von 531 Reformvorschlägen sind nur 274 umgesetzt worden. Vom selbst gesteckten Einsparungsziel (208 Millionen Euro) ist das Land weit entfernt.

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Günter Bauer, Chef des Landesrechnungshofes, sieht noch Luft nach oben
Günter Bauer, Chef des Landesrechnungshofes, sieht noch Luft nach oben © KLZ/Weichselbraun
 

Viel vorgenommen, nicht so viel umgesetzt. Das ist das Fazit des jüngsten Berichtes des Landesrechnungshofes (LRH). In diesem haben die Prüfer die Aufgabenreform des Landes Kärnten unter die Lupe genommen. Mit der Reform, sie wurde im Oktober 2013 von Landeshauptmann Peter Kaiser und seiner Stellvertreterin Gaby Schaunig in Auftrag gegeben, wollte man Voraussetzungen für eine moderne und handlungsfähige Landesverwaltung schaffen.

Kommentare (1)

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gintonicmiteis
2
15
Lesenswert?

Gespart wird natürlich am Bürger...

nicht an der fetten Behörde

:-(

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