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GerichtsverfahrenKärntner Anwalt untermauert Klage nach tödlichem Kuh-Angriff

Hinterbliebene einer Frau, die von Kühen totgetrampelt wurde, klagten Landwirt. Falls der zahlen muss, fürchtet Landwirtschaftskammer Folgen für Almtourismus. Anwalt Michael Hirm widerspricht.

Solche Begegnungen können gefährliche Folgen haben
Solche Begegnungen können gefährliche Folgen haben © Fotolia
 

Aufsehen erregender Prozess am 9. Mai am Landesgericht Innsbruck: Witwer und minderjähriger Sohn einer 45 Jahre alten Bankkauffrau verlangen 359.905 Euro von dem Landwirt, dessen Mutterkühe die Frau im Juli 2014 auf der Tiroler Pinnisalm tödlich verletzt hatten.

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Abgesehen von der Tragik dieses Falles -

ich kann den Schmerz des Verlustes des Familienlebens verstehen - finde ich schon seit immer, dass es völlig unnötig ist, mit einem Hund wandern zu gehen. Man sollte ein generelles Hundeverbot auf Almen erlassen.

Das Problem ist nicht der Bauer, das Problem ist nicht die Kuh, das Problem ist nicht der Wanderer. Das Problem ist der Hund. Daher erwarte ich mir in Zukunft, dass die blöden "Hunde an die Leine"-Schilder wegkommen und durch ein Hundeverbot ersetzt werden.