Zum Inhalt Zum EPaper Zum Menü
Wetter
Abo E-Paper Club Shop Gutscheine Trauerportal Werbung
Suche
Steiermark Kärnten Leben Sport
Kleine Zeitung Logo Kleine Zeitung mit weißer Schrift auf rotem Hintergrund.

40 Jahre nach Tschernobyl

So viel Radioaktivität steckt noch in Kärntens Böden

Interview. 40 Jahre nach Tschernobyl ist die Strahlenbelastung in Kärnten noch immer messbar. Die Strahlenschutzbeauftragte Anna Knoltsch erklärt die Situation.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
  • Vierzig Jahre nach Tschernobyl ist die Strahlenbelastung in Kärnten noch messbar, insbesondere Cäsium-137, das eine Halbwertszeit von etwa 30 Jahren hat.
  • Die Strahlenbelastung variiert regional, wobei bestimmte Gebiete wie die Koralpe und die Weinebene stärker betroffen sind.
  • Pilze und Wild können radioaktive Stoffe aufnehmen, jedoch sind die Mengen in Kärnten heute unbedenklich für den Verzehr.
  • Im Ernstfall würden Empfehlungen ausgesprochen, bevor verbindliche Maßnahmen wie Schulschließungen erlassen werden.
  • Die größte nukleare Gefahr für Kärnten besteht heute in geopolitischen Spannungen und nicht in einem Ereignis wie Tschernobyl.
Man sieht einen ehemaligen Liquidator in der Natur spazieren
© IMAGO/Louis Lemaire-Sicre / Le Pictori
Die Natur in Tschernobyl nördlich von Kyiv ist noch immer stark verstrahlt, auch in Kärnten kann man die Auswirkungen der Reaktorkatastrophe von 1986 zumindest noch messen
© IMAGO/Louis Lemaire-Sicre / Le Pictori
Author Lukas Moser
Lukas Moser Kärnten Ressort
Kärnten Ressort
26. April 2026,
10:00 Uhr

Werbung überspringen

Sie wollen weiterlesen?

Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.

Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.

Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano"). Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind. Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.

Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.

Mehr zum Thema

40 Jahre Tschernobyl

Strahlenbus tourte durch Kärnten, Milchproben wurden ausgeflogen

von Petra Lerchbaumer

Der Strahlenbus der Kleinen Zeitung auf seiner Tour durch Kärnten: Der Andrang war überall groß
40 Jahre Tschernobyl

Kernkraft in Kärnten

Standorte für Atomkraftwerke wurden untersucht

von Sandra Zarfl

Zwei Kühltürme eines Kernkraftwerks im Abendlicht | Solche Kühltürme könnten auch in den Bezirken Wolfsberg und Völkermarkt stehen
Kernkraft in Kärnten

Kärntnerin des Tages

Sie wird die neue Strahlenschutzbeauftragte im Land

von Robert Benedikt

Anna Knoltsch, die neue Strahlenschutz-Beauftragte des Landes Kärnten
Kärntnerin des Tages
Werbung überspringen
Anzeige
Werbung überspringen
Anzeige
 
Werbung überspringen
Anzeige
Werbung überspringen
Werbung überspringen
Steiermark
  • Ennstal
  • Graz & Umgebung
  • Leoben
  • Murtal & Murau
  • Mürztal
  • Oststeier
  • Süd & Südwest
  • Südost & Süd
  • Weiz
  • Weststeier
Kärnten
  • Klagenfurt
  • Feldkirchen
  • Lavanttal
  • Oberkärnten
  • Osttirol
  • St. Veit
  • Villach
  • Völkermarkt
Leben
  • Gesundheit
  • Mobilität
  • Ombudsfrau
  • Reise
  • Wohnen
  • Kulinarik
  • Karriere
  • Familie
Sport
  • Steirersport
  • Kärntnersport
  • Fußball
  • Tennis
  • Motorsport
  • Wintersport
  • Eishockey
Service
  • Hilfe
  • Autoren
  • Archiv
  • Spiele
  • Sudoku
  • Wetter
  • Club
Kärntner Themen
  • Wetter in Kärnten
  • Wetter in Klagenfurt
  • Alpe Adria
  • Leute
  • Leichterlesen
  • Koralmbahn
  • Kärntner des Tages
  • Landespolitik
  • Kärntner in Not
Meistgelesen und beliebt:
  • Dienstanweisung fürs Grüßen: „Wurde dafür österreichweit belächelt“
  • „Ich habe Roland Weißmann so etwas nicht zugetraut“
  • „Wenn sich nichts ändert, stellen wir den Betrieb ein“
  • Stephanie Venier: „Ich hatte so Angst um ihn, wollte nicht einschlafen“
  • Impressum
  • AGB
  • Datenschutz
  • Barrierefreiheitserklärung
© 2026, kleinezeitung.at | Kleine Zeitung GmbH | Alle Rechte vorbehalten.
Nutzung ausschließlich für den privaten Eigenbedarf. Eine Weiterverwendung und Reproduktion über den persönlichen Gebrauch hinaus ist nicht gestattet.
Werbung überspringen
Vielen Dank für Ihren Einkauf!
Klicken Sie auf den untenstehenden Button, um sich mit Ihrem Google-Konto anzumelden und loszulesen.