Einmal mehr ist Kärntens Landeshauptmann Peter Kaiser nächste Woche in Brüssel. Bei den Sitzungen des Ausschusses der Regionen mit 350 Mitgliedern aus 290 EU-Regionen ist er - im Gegensatz zu seinen Amtskollegen - fast ohne Ausnahmen dabei. Es geht um Vernetzungen, gemeinsamen und damit gewichtigeren Einsatz für wichtige Themen. Nach den Jahren mit Jörg Haider als Landeshauptmann oder nach der Hypo/Heta-Krise, als Kärnten große Aufmerksamkeit bekam, sei es längst wieder gelungen, „dass Kärnten in Brüssel positiv reüssieren konnte“, ist Kaiser zufrieden.