Fortsetzung der belastenden Zeiten: Für Kärntens Gemeinden geht die Schere zwischen stagnierenden bzw. sinkenden Einnahmen und steigenden Ausgaben auch 2025 noch weiter auseinander. Nach der Verhandlungsrunde mit der Gewerkschaft Younion ist fix: Die 3,3 Prozent Gehaltsplus gibt es - gleich wie für die Landesbediensteten - auch für die 8000 Beschäftigten in den Kärntner Gemeinden und in den Gemeindeverbänden. Höhere Gehälter also für Mitarbeiterinnen in den Kindergärten, Pflegeheimen, Bauhöfen, für Amtsleiter wie Reinigungskräfte.
Wegen Gehaltsplus
Kärntner Gemeinden müssen 15 Millionen Euro an Mehrkosten stemmen
Für die 8000 Beschäftigten müssen die finanziell kämpfenden Kärntner Gemeinden jetzt Mehrere Millionen Euro aufbringen. Weitere Kosten kommen dazu.
© APA / Helmut Fohringer