Ein Monat (!) nachdem öffentlich bekannt wurde, dass das Trinkwasser in der Stadt Klagenfurt verschmutzt ist, haben wieder alle rund 100.000 Bewohner sauberes Wasser. Am Freitag konnte auch für die Stadtteile Waidmannsdorf, Feschnig und St. Martin – hier leben insgesamt rund 20.000 Menschen – Entwarnung gegeben werden. Das haben Erwin Smole, Vorstand der für die Wasserversorgung zuständigen Stadtwerke Klagenfurt, und Bürgermeister Christian Scheider am Freitag bei einer Pressekonferenz bekanntgegeben. „Ich danke allen, die bei der Bewältigung dieses Problems mitgeholfen haben. Vor allem danke ich den Klagenfurtern für ihre Geduld.“
Trinkwasser wieder sauber
Klagenfurter holten sich 800.000 Liter Gratis-Wasser
Am Freitag wurde für die Stadtteile Waidmannsdorf, Feschnig und St. Martin das Trinkwasser freigegeben. Drei mögliche Quellen für Verschmutzung. Misere kostete bisher rund 1,5 Millionen Euro.
© Markus Traussnig