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Kampf gegen CoronaMaskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln in USA

An Bord von Flugzeugen, Schiffen, Fähren, Zügen, U-Bahnen, Bussen, Taxis und ähnlichen Verkehrsmitteln muss seit kurz vor Mitternacht (5.59 Uhr MEZ) am Dienstag) ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden.

© APA
 

Im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus ist in den USA eine landesweite Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln in Kraft getreten. An Bord von Flugzeugen, Schiffen, Fähren, Zügen, U-Bahnen, Bussen, Taxis und ähnlichen Verkehrsmitteln muss seit kurz vor Mitternacht (23.59 Ohr Ortszeit US-Ostküste/5.59 Uhr MEZ am Dienstag) ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden, wie die Gesundheitsbehörde CDC verfügte.

Die Maskenpflicht gilt auch an Verkehrsknotenpunkten wie zum Beispiel Flughäfen, Bahnhöfen oder Häfen. Verkehrsunternehmen dürfen demnach nur Personen transportierten, die der Maskenpflicht Folge leisteten.

Die Anordnung gilt auf unbestimmte Zeit. CDC behielt sich die Verhängung von Strafen bei Nichtbeachtung vor, diese sind aber zunächst nicht vorgesehen. Man setze in erster Linie auf ein freiwilliges Befolgen der Maskenpflicht, hieß es in der Anordnung. Der neue US-Präsident Joe Biden hatte den Kampf gegen die Pandemie zu einem seiner wichtigsten Ziele erklärt. Er unterzeichnete kurz nach seinem Amtsantritt am 20. Jänner eine Verfügung, die eine Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln vorsieht.

Seit Beginn der Pandemie sind in den USA Statistiken der Johns-Hopkins-Universität in Baltimore zufolge mehr als 440.000 Menschen nach einer Ansteckung mit dem Coronavirus ums Leben gekommen. Mehr als 26 Millionen Infektionen wurden nachgewiesen. Die USA haben etwa 330 Millionen Einwohner.


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