Als „herben Rückschlag“ hat Gesundheitsminister Rudolf Anschober die abendliche Hiobsbotschaft, dass AstraZeneca statt der erwarteten zwei Millionen Impfdosen im ersten Quartal nur rund 600.000 liefern werde, bezeichnet. "Das sind sehr, sehr schlechte Nachrichten". Im ersten Quartal sollte Österreich neben den zwei Millionen Dosen von AstraZeneca 95Ö.000 von Biontech und 200.000 von Moderna erhalten, auch Biontech kämpft mit Lieferschwierigkeiten. In beiden Fällen ist von Produktionsproblemen die Rede.