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Coronavirus Zeitung: London vor Impfstoff-Deal mit Sanofi/GSK

Die beiden Unternehmen hatten bereits erklärt, die Zulassung für das Mittel könne schon in der ersten Hälfte 2021 erteilt werden statt wie zunächst avisiert im zweiten Halbjahr.

© AFP
 

Großbritannien steht einem Zeitungsbericht zufolge kurz vor dem Abschluss eines Kaufvertrags für 60 Millionen Einheiten eines potenziellen Covid-19-Impfstoffs. Dabei gehe es um eine noch zu entwickelnde Arznei des Pharmafirmen Sanofi und GlaxoSmithKline, berichtete die "Sunday Times" am Sonntag. Die Vereinbarung habe ein Volumen von rund 550 Millionen Euro.

Klinische Tests mit dem Impfstoff-Kandidaten sollen im September beginnen. Die beiden Unternehmen hatten bereits erklärt, die Zulassung für das Mittel könne schon in der ersten Hälfte 2021 erteilt werden statt wie zunächst avisiert im zweiten Halbjahr.

Derzeit sind mehr als 100 potenzielle Impfstoffe weltweit in der Entwicklung. Viele Regierungen sind mit Pharmafirmen schon Kaufverträge eingegangen, obwohl offen ist, ob die jeweiligen Mittel wirksam sein werden. Dahinter steht die Sorge, für die eigenen Bürger keinen Impfstoff zu haben, weil es nach einer erfolgreichen Entwicklung zunächst wohl nicht gelingen wird, nahezu zeitgleich genügend von der Arznei für die Weltbevölkerung zu produzieren.


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