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CoronavirusUni Oxford startet zweite Phase von Impfstofftest

Gesucht werden jetzt bis zu 10.260 Erwachsene und Kinder ab fünf Jahren. Die erste Phase der Studie hatte im April mit 160 Teilnehmern im Alter von 18 bis 55 Jahren begonnen.

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Die Universität Oxford sucht tausende Freiwillige für Phase zwei eines Tests mit einem möglichen Impfstoff gegen das Coronavirus. Die klinische Studie laufe "bisher sehr gut", erklärte Andrew Pollard von der Impfstoff-Uni-Forschungsabteilung. In Phase zwei soll untersucht werden, wie gut der Impfstoff bei älteren Erwachsenen anschlage und ob das Mittel der gesamten Bevölkerung Schutz bieten könne.

Gesucht werden jetzt bis zu 10.260 Erwachsene und Kinder ab fünf Jahren. Die erste Phase der Studie hatte im April mit 160 Teilnehmern im Alter von 18 bis 55 Jahren begonnen.

Wann der mögliche Impfstoff zur Verfügung stehen könne, sei allerdings "unmöglich vorherzusagen", sagte Pollard der BBC. Vieles hänge davon ab, dass für die zweite Phase genügend Probanden gefunden werden, die bereits mit dem Coronavirus infiziert waren.

Mögliche Impfstoff basiert auf Schimpansen-Adenoviren

Die Universität hat sich mit dem Pharmariesen AstraZeneca zusammengetan, der das Mittel in großen Mengen produzieren will, sobald seine Wirksamkeit bewiesen ist. Der mögliche Corona-Impfstoff basiert auf Schimpansen-Adenoviren, die genetisch so verändert sind, dass sie die Vermehrung von SARS-CoV-2 beim Menschen verhindern.

Weltweit laufen nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) derzeit acht klinische Tests mit möglichen Impfstoffen gegen das Coronavirus. Insgesamt sind 118 Mittel in der Entwicklungsphase.


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ichbindermeinung
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also wird schon bald geimpft werden können - finanzen net

finanzen net vom 21 05 2020.............AstraZeneca-Aktie auf Rekordhoch...............Man habe erste Verträge für mindestens 400 Millionen Dosen abgeschlossen und sich bisher die gesamte Herstellungskapazität für eine Milliarde Dosen gesichert, teilte AstraZeneca am Donnerstag mit. Für die Entwicklung, Produktion und Vertrieb eines Impfstoffs hat AstraZeneca mehr als eine Milliarde US-Dollar von der Biomedical Advanced Research and Development Authority (Barda), einer dem US-amerikanischen Gesundheitsministerium unterstellten Behörde, bekommen..........Die ersten Dosen würden im Herbst zur Verfügung stehen, falls sich der Impfstoff als wirksam erweisen sollte, hieß es..............Die US-Regierung hat schnell gehandelt, um Lieferverträge mit Impfstoffherstellern abzuschließen, und auch das US-Biotechnologieunternehmen Moderna sowie die Forschung von Johnson & Johnson und der französischen Sanofi unterstützt. Die ersten Impfstoffchargen von AstraZeneca dürften jedoch bereits im September nach London gehen.

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