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Tests auch in ÖsterreichMalaria-Medikament lässt auf Wirksamkeit bei Covid-Patienten hoffen

Spende von weltweit 130 Mllionen Dosen – Österreich ist unter den ersten Ländern, die eine gewisse Menge davon für den Einsatz in Spitälern erhalten sollen.

© juliasudnitskaya - stock.adobe.c
 

Derzeit werden Hydroxychloroquin und die verwandte Substanz, Chloroquin, in klinischen Studien für die Behandlung von COVID-19 untersucht. 130 Millionen Dosen werden weltweit zur Verfügung gestellt und es soll eine namhafte Menge davon in Kürze über Sandoz, ein Tochterunternehmen von Novartis, auch in Österreich bereitgestellt werden. Hoch erfreut über diese Entwicklung zeigt sich PHARMIG-Generalsekretär Alexander Herzog: „Ein in anderen Ländern bereits für bestimmte Erkrankungen zugelassenes Medikament kann nun offiziell in Spitälern bei Corona-Patienten in Österreich erprobt werden. Das ist ein enormer Schritt, um die derzeitige Krise hoffentlich zu entspannen und die Bekämpfung des Virus zu unterstützen. Dass eine große Anzahl des Produktes zudem gratis zur Verfügung gestellt wird, ist ein Beispiel dafür, in welchem Maße pharmazeutische Unternehmen ihrer gesellschaftlichen Verantwortung nachkommen. Den beiden Unternehmen Novartis und Sandoz ist dies hoch anzurechnen.“

Das Arzneimittel, das zur Behandlung der Malaria sowie chronischen Polyarthritis zugelassen ist, wird in einzelnen Spitälern im Zuge von Heilversuchen bei Corona-Infektionen eingesetzt. Es hat sich gezeigt, dass die Symptome, die durch SARS-CoV-2 ausgelöst werden, damit behandelt werden können. „Die Einfuhrbescheinigung durch die österreichische Zulassungsbehörde ist nun ein wichtiger Schritt, dieses Medikament auch in Österreich mehreren Krankenhäusern zur Verfügung zu stellen. Österreich ist eines der ersten Länder, die von der Spende von insgesamt 130 Millionen Dosen profitiert“, so Herzog. Die Menge, die nach Österreich geliefert werden wird, wird vom Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen BASG verteilt werden.


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Lodengrün
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umstritten das Mittel ist wurde in Frankreich aufgezeigt. Warum dann nicht gleich MMS, darauf schwören sehr viele Malaria Patienten. Bitte keinen Schnellschuss.