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ÖsterreichRund 90 Patienten in Intensivpflege

Knapp 89 Prozent aller Infizierten können mit einem mildem Verlauf zu Hause bleiben. Die Zählweise wurde umgestellt.

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© APA/HELMUT FOHRINGER
 

Rund elf Prozent der Covid-19-Erkrankten in Österreich sind am Mittwoch in Spitälern betreut worden. Von den um 15.00 Uhr 5.560 bestätigten Fällen mussten 1,6 Prozent (rund 90 Personen) auf Intensivstationen behandelt werden. Weitere 9,75 Prozent (rund 540 Patienten) befanden sich auf einer Normalstation, teilte das Gesundheitsministerium am späten Nachmittag mit.

Knapp 89 Prozent aller Infizierten waren mit mildem Erkrankungsverlauf in häuslicher Pflege, erläuterte Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) in der Aussendung. Am Vormittag war das Ministerium noch in 96 Prozent der Krankheitsfällen von einem milden Verlauf ausgegangen, die dem Ressort übermittelten Zahlen aus den Krankenhäusern waren jedoch teilweise nicht aktuell.

Direkte Meldung der Bundesländer

Das System der Meldung jener Patienten, die eine stationäre Behandlung benötigen, wurde "auf direkte Einmeldung durch die Bundesländer umgestellt, da dies ein aktuelleres Bestandsbild ermöglicht", hieß es nun in der Aussendung. Bis das System vollständig umgestellt ist, werde die detaillierte Infoseite zur Entwicklung der Corona-Situation in Österreich - https://info.gesundheitsministerium.gv.at - vom Netz genommen. Die wichtigsten Fallzahlen zum Coronavirus werden weiterhin zweimal täglich auf https://www.sozialministerium.at/ veröffentlicht.


Corona: Wie verhalte ich mich richtig?

Wenn Sie bei sich Erkältungssymptome bemerken, dann gilt zunächst: zu Hause bleiben und Kontakte zu Mitmenschen meiden! Tritt zusätzlich Fieber auf oder verschlechtert sich der Zustand, dann sollte das Gesundheitstelefon 1450 angerufen werden. Bei allgemeinen Fragen wählen Sie bitte die Infoline Coronavirus der AGES: 0800 555 621 .
Die Nummer 1450 ist nur für Menschen mit Beschwerden! Es gilt: Zuerst immer telefonisch anfragen, niemals selbstständig mit einem Corona-Verdacht in Arztpraxis oder Krankenhaus gehen!

Coronavirus-Infopoint

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Allee
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Daheim bleiben?

Wir wohnen in einem 3 Generationenhaus!
Meine Eltern 76 und 78, meine Tochter 9Jahre und ich sind strikt zuhause. Allerdings arbeitet mein Mann jeden Tag in einem Produktionsbetrieb. Sorge hab ich da schon. Systemerhalter halt! Er passt sehr auf, um sich nicht zu infizieren.

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dedamaro
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genesung

ich wünsche allen die momentan gegen die Erkrankung kämpfen baldige genesung
besonders den menschen auf unseren intensivstationen!
als spitalsarzt weiss ich dass ALLE ihr bestes geben u medizinisch ( besonders intensivmedizinisch ) österreich hochqualifizierte kollegen u pflegepersonal mit viel engagement ihren beruf ausüben und an ihre grenzen gehen!
gerade in dieser schwierigen zeit.
ich bitte alle daheim zu bleiben um unsere medizinische versorgung weiterhin gewährleisten zu können...
WIR SCHAFFEN DAS 💪

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samro
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engagement

allen die in den spitaelern arbeiten und sich abmuehen und auch eine schwere zeit haben wirklich meine volle hochachtung.
ich habe heute von einem wahlarzt gehoert der zur zeit weniger in der ordination zu tun hat und dafuer im spital seine kollegen unterstuetzt.
ja daheimbleiben ist einfach so wichtig und das muessen alle verstehen.
gemeinsam können wir wir alles schaffen.

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UHBP
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Rund 90 Patienten in Intensivpflege

Österreich ist in einer besonders glücklichen Lage.
In keinem Land sind so viele Menschen infiziert worden und dann in ihr Heimatland gefahren.
Man stelle sich einmal vor, wir müssten alle versorgen die in Ischgl und StAnton infiziert wurden.
PS Und zur Infektionsstatistik zählen sie auch nicht.

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