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Wegen Corona-KriseKeine Gedenkfeier für Germanwings-Opfern

Der Absturz einer Linienmaschine der Fluggesellschaft Germanwings in den südfranzösischen Alpen jährt sich am kommenden Dienstag zum fünften Mal.

© APA/AFP/BORIS HORVAT
 

Bei der Flugkatastrophe am 24. März 2015 starben alle, die an Bord waren: 144 Passagiere und 6 Crewmitglieder. Die französischen Ermittler sind überzeugt, dass der psychisch kranke Copilot die Maschine absichtlich zum Absturz brachte.

Die Opfer stammen aus 17 Nationen, die meisten aus Deutschland und Spanien. Unter den Toten waren 16 Schüler und zwei Lehrerinnen aus Haltern, die von einem Schüleraustausch in Spanien kamen.

Gedenkfeiern, die in Südfrankreich in der Nähe der Absturzstelle sowie im nordrhein-westfälischen Haltern geplant waren, wurden wegen der Coronakrise abgesagt.

Bei den Landgerichten Essen und Frankfurt am Main laufen weiterhin Verfahren, in denen Angehörige von der Germanwings-Muttergesellschaft Lufthansa ein höheres Schmerzensgeld erstreiten wollen. Auch bei der Staatsanwaltschaft Marseille laufen noch immer Ermittlungen.


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