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CoronavirusElon Musk spielt Virus herunter

Tesla-Chef Elon Musk ergreift nun doch Maßnahmen gegen das Coronavirus, spielt die Gefahr aber dennoch herunter.

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Elon Musk © (c) APA/AFP/BRENDAN SMIALOWSKI
 

Bei Tesla hat man Maßnahmen gegen das Coronavirus zunächst nicht implementiert. Mitarbeiter sollten wie gewohnt zur Arbeit kommen, es sei denn, sie fühlen sich krank.

Nun hat Elon Musk seine Mitarbeiter bei Tesla per E-Mail über die Maßnahmen des Unternehmens informiert. Er schreibt: "Bitte fühlt euch nicht dazu verpflichtet, zur Arbeit zu kommen, wenn ihr euch krank fühlt. Ich selbst werde anwesend sein, aber das betrifft nur mich. Es ist absolut in Ordnung, wenn ihr aus irgendeinem Grund zu Hause bleiben wollt."

Zusätzlich aber spielt Musk die Gefahr, die vom Virus ausgeht, herunter. Die Gefahr durch erzeugte Panik sei viel größer, schreibt Musk auf Twitter. Wenn zu viele Ressourcen auf die Behandlung von Corona-Patienten verwendet würde, würde die Behandlung anderer Krankheiten darunter leiden.

Vielen Nutzern missfiel Musks leichtfertiger Umgang mit der Pandemie. 


Corona: Wie verhalte ich mich richtig?

Wenn Sie bei sich Erkältungssymptome bemerken, dann gilt zunächst: zu Hause bleiben und Kontakte zu Mitmenschen meiden! Tritt zusätzlich Fieber auf oder verschlechtert sich der Zustand, dann sollte das Gesundheitstelefon 1450 angerufen werden. Bei allgemeinen Fragen wählen Sie bitte die Infoline Coronavirus der AGES: 0800 555 621 .
Die Nummer 1450 ist nur für Menschen mit Beschwerden! Es gilt: Zuerst immer telefonisch anfragen, niemals selbstständig mit einem Corona-Verdacht in Arztpraxis oder Krankenhaus gehen!

Coronavirus-Infopoint

Kommentare (1)

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scionescio
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Lesenswert?

Der Menschenfreund, der ja vorgibt gratis für das Wohl der Menschheit zu arbeiten, hat noch am 6.März wortwörtlich getwittert, dass die Angst vor Corona "dämlich" und sein Werk im Silicon Valley nicht geschlossen, obwohl auch dort Lock Down ist!

Ihn treibt gerade eine andere Panik, weil sein Kartenhaus aktuell ziemlich einsturzgefährdet ist: der von den Spekulanten auf 870 hochgetriebene Aktienkurs ist schon wieder unter 400 runtergerasselt und die Tendenz ist weiter stark fallend (Tesla verliert viel stärker als der Börsenindex). Demnächst wird der Quartalsbericht fällig und es wird wieder wie üblich düster für Tesla aussehen, weil die Subventionen in Amerika und China gekürzt wurden und dementsprechend auch schon vor Corona der Absatz eingebrochen ist.
Aufgrund der mittlerweile vielen besseren BEV Alternativen wurde auch die Auslieferung des Model Y vorgezogen, aber auch da ist die Begeisterung rasch verflogen: 74.000 € für ein Fahrzeug mit 400kg Zuladung und der bekannten Einschränkung bei Qualität, Reichweite, Reisegeschwindigkeit, Ladezeit, Sicherheit und Ersatzteilversorgung ist nicht gerade ein verlockendes Angebot für rationale Konsumenten - auf der Habenseite gibt es dafür eine tolle Beschleunigung, furzende Blinkerhebel und die automatische Zugehörigkeit in die Sekte des Elon-Musk-Anbetungsvereins ...

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