Nach dem von der islamistischen Hamas bei einem Musikfestival in der israelischen Negev-Wüste angerichteten Blutbad suchen Angehörige immer noch verzweifelt nach Vermissten. "Ich weiß nicht, ob meine Tochter irgendwo blutend liegt, ich weiß nicht, ob man sie nach Gaza verschleppt hat, ich weiß nicht, ob sie leidet", sagt Ahuwa Maizel am Montag der Deutschen Presse-Agentur. Das letzte Mal, als sie mit ihrer Tochter sprach, sei am Samstagmorgen um kurz nach 7.00 Uhr gewesen.
Grausame Morde
Entsetzen nach Blutbad der Hamas auf Musikfestival
Eine Rave-Party endete in einem Blutbad. Verzweifelte Angehörige befinden sich im Ungewissen. Zahlreiche Frauen wurden vor ihrer Ermordung oder Verschleppung vergewaltigt.
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