Russland unternimmt das erste Mal seit fast 50 Jahren eine Mission zum Mond – auch für die Suche nach Wasser. Der wegen technischer Probleme zuletzt verschobene Start der Raumsonde "Luna-25" zur Erforschung des Gebietes am Mondsüdpol soll auf dem neuen Weltraumbahnhof Wostotschny erfolgen. Die Trägerrakete vom Typ Sojus-2.1b mit der Mondsonde an Bord sollte in der Nacht auf Freitag um 2.10 Uhr Moskauer Zeit (1.10 Uhr MESZ) zu der mehr als viereinhalbtägigen Reise abheben.