In der selben Unterkunft Flüchtlinge hoffen, dass Djokovics "Hotel-Haft" auf ihre Situation aufmerksam macht

Tennisstar Novak Djokovic kämpft gegen die Abschiebung aus Australien. Bis zu einer Gerichtsverhandlung am Montag sitzt der Serbe in einem Hotel in Melbourne fest, in dem auch Asylbewerber eingesperrt sind. Diese klagen seit langem über die schlechten Bedingungen in der Unterkunft.

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In diesem Hotel ist Novak Djokovic untergebracht
In diesem Hotel ist Novak Djokovic untergebracht © AFP
 

Ein australisches Gericht wird am Montag über Novak Djokovics Abschiebung entscheiden. Der Tennisstar wollte eigentlich seinen Titel bei den Australian Open verteidigen, doch bei der Ankunft in Melbourne wurde sein Visum annulliert. Stein des Anstoßes ist sein ungeklärter Impfstatus – seine medizinische Ausnahmegenehmigung wird nicht anerkannt. Nun droht dem Weltranglistenersten die Abschiebung.

Kommentare (5)
selbstdenkerX
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Australien zeigt,

wie Grenzsicherung und Verhinderung illegaler Einreisen funktionieren.
In Europa kann man davon nur träumen.

Umwelt
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Ja Australien

zeigt, wie eine illegale Einreise verhindert kann, aber man muss schon auch bedenken, dass Australien nur über das Wasser oder auf dem Luftweg erreicht werden kann.

selbstdenkerX
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@Umwelt: Andererseits ist zu bedenken,

daß Lampedusa, Sizilien, die kanarischen Inseln und die alle griechischen Inseln auf nur übers Wasser oder auf dem Luftweg erreicht werden können.

Umwelt
2
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Ist schon richtig,

dass diese Inseln nur über dem Wasserweg oder dem Luftweg erreicht werden können, aber die Vielzahl der Inseln macht es fast unmöglich, diese rigoros zu überwachen. Außerdem glaube ich, dass es in Australien keine oder nur wenige Schlepper gibt.

Leberknoedel
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Glauben heißt nichts wissen

Australien hat Schlepper sogar bezahlt, damit sie mit den Flüchtlingen wieder umdrehen. Google mal