Über den Landweg nach PakistanGrazer Familie gelingt Flucht vor den Taliban: "Hier sind wir sicher"

Die Flucht vor den Taliban ist äußerst schwierig. Die Familie des Grazer Afghanen Navid stößt permanent auf unüberwindbar scheinende Hindernisse, so auch jetzt in Pakistan.

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Die Grenze zwischen Afghanistan und Pakistan
Die Grenze zwischen Afghanistan und Pakistan © (c) AFP
 

Laut österreichischem Außenministerium sind bisher insgesamt 174 Österreicher oder dauerhaft in Österreich lebende Afghanen aus Afghanistan evakuiert worden. Weiterhin befinden sich aber "einige Dutzend" dieser Menschen im Land, wie Gabriele Juen, Pressesprecherin des Außenministeriums, am Dienstag auf Anfrage der Kleinen Zeitung mitteilte. Seit Ende der Evakuierungsflüge vor einer Woche müssen Flüchtende Afghanistan auf dem Landweg verlassen. Das wird dadurch erschwert, dass die Grenzen zu den Nachbarländern geschlossen sind.

Kommentare (24)
DorisDay228238
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Recherche tut gut

ehe man verachtende Kommentare und Spekulationen über den Status der Familie postet, sollte man auf die Verlinkung ("Im Fall des Grazer Afghanen Navid und seiner Familie") im Artikel klicken. Man kommt damit nämlich zum Artikel vom 25.08.2021 wo die Lebenssituation der Familie genau beschrieben wird. Für mich 100% willkommen und absolutes Rückkehrrecht nach Ö.

diss
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Wir brauchen keine zusätzlichen

Afghanen in Österreich. Gut, dass die Grenzen dicht sind.

bond007
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Echte Grazer

LOL. Wie die uns verarschen!!!! Und wir deppen machen fleißig mit. Fienlachen uns doch aus und nehmen mit vollen Händen unsere Steuergelder... Mir soll noch einer dieser Gutmenschen sagen, wir können keinen Abschieben... in ein Land wo man anscheinend Heimurlaub machen kann. Pervers ist das!

Zuckerpuppe2000
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Es reicht!

Wir werden von vorne bis hinten vera…!! Bei uns Schutz vor Verfolgung suchen und in der ach so gefährlichen Heimat Urlaub machen! Und jetzt auch noch jammern! Ein Witz sondergleichen!!!

RonaldMessics
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Man darf...

....dieses "Urlaubsverhalten" absolut als merkwürdig betrachten. Auch die Feststellung, dass Afghanen für das Erlangen des Asylstatus mit der Angst vor Verfolgung und Tod in Afghanistan ihre Begründungen bei den Behörden vorschieben. Ich denke, wir sollten uns nicht von solchen Menschen verarschen lassen.
Übrigens, das Lügen ist auchbei den Österreichern schon in der Mitte der Gesellschaft angelangt. Politiker im Nationalrat sind ja auch nicht gerade mit Ehrlichkeit gesegnet.

multifire
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Flüchtlinge

Schön langsam kommt die ganze Wahrheit ans Licht was hier gespielt wird mit unseren Geldern. Wahnsinn

Bluebiru
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Und

Was wird hier gespielt, mit ihrem Geld?

smithers
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Afghanistan ist ein sehr interessantes Land

Es ist dort lange Zeit sicher genug gewesen um dort Urlaub zu machen,
aber gleichzeitig auch unsicher genug um hier Asyl zu bekommen.

Für mich klingt das ganze nicht gerade logisch.

altbayer
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Arbeitgeber ?

Vielleicht kann ihm sein Arbeitgeber das Geld für den Flug als zinsenloses Darlehen vorstrecken, damit der Arbeitnehmer wieder pünktlich am Arbeitsplatz erscheinen kann......

bond007
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Hahahaha

Der war gut!!!

Zuckerpuppe2000
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Arbeitgeber

Falls er überhaupt einen hat.

cockpit
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Den hat er, da können Sie sicher sein

!

sugarless
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Heimaturlaub

In das Land freiwillig reisen, wo man angeblich wegen Verfolgung meistens schwer traumatisiert flüchten musste? Ich glaube, diese "Flüchtlinge" lachen uns aus.

cockpit
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Bitte etwas mehr recherchieren, dann nachdenken, dann

eventuell posten! Wäre zum Vorteil!

bond007
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Bitte Herr Frau Es Cockpit

Dann seien sie doch so gut und klären uns alle auf, warum afghanische Flüchtlinge, die wegen großer Gefahren im Heimatland nicht abgeschoben werden dürfen und dann zu tausenden dort Urlaub machen. Ich bin gespannt.

jaenner61
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bis jetzt dachte ich immer…

flüchtlinsstatus erhält man, wenn das leben des flüchtlings bzw das dessen familie in der heimat bedroht ist. kann mir dann jemand mit einfachen worten erklären, warum diese leute dann wieder auf urlaub in ihre heimat fahren, ich verstehe es einfach nicht! 🤔

Bluebiru
35
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Wie kommen Sie zu der Annahme,

Dass die Familie, um die es hier geht, einen Flüchtlingsstatus in Österreich hätte? Hätte sie diesen, hätte sie nicht in Afghanistan Urlaub machen können.

zweigerl
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globus nomadens

Es wurlt auf diesem höchstgefährdeten Globus: Einmal hinaus aus dem Land, dann wieder zurück ins Land, dann wieder fort aus dem Land und schnell nach Europa zurück mit Sack und Pack. Bitte ein Ticket! Dort warten schon 10 eingewanderte Verwandte, denen es auch nicht so recht gefällt "in der Fremde". Wegen Pressionen, wegen kultureller Differenzen, wegen sprachlicher Hürden. Heimat ein "lost place", weil ständig neue Heimaten gesucht werden, die es nicht gibt in der Fremde. Im Schlepptau haben sie KInder, die nicht wissen, wohin sie letztlich gehören. Unsereins hat sich seinerzeit zwecks Aufbaus einer halbwegs sinnvollen Existenz im Überschaubaren festgekrallt. Hilft auch nichts. Weil nun alles unüberschaubar wird im Flutstrom beliebiger Ethnien und Kulturen.

RobertoLamm
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Ein...

"Grazer" Afghane der aus Todesangst sein Land verlssden hat, in Österreich als Flüchtling Asyl erhalten hat, wieder Freiwillig als Asyl-Urlauber nach Afghanistan fährt und dann mit Hilfe Österreichs wieder zurück in die "Heimat" geholt wird..... also ehrlich - ich bin absolut kein "Blauer" - aber das ist mir schön langsam echt zuviel.......

Bluebiru
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Ich habe

Den Artikel jetzt dreimal gelesen, aber nirgends das Wort Asyl gelesen. Wie kommen sie daher auf die Idee, dass diese Familie Asyl in Österreich hätte?

Mit einem Asylstatus wäre eine Reise in das Heimatland auch gar nicht möglich gewesen bzw. die Reise dorthin schon, aber die Rückreise nach Österreich absolut unmöglich.

Macht es Ihnen Spaß, bösartige Unterstellungen anzubringen?

duesenwerni
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Es wird sich doch nicht um den Heimatbesuch eines anerkannten

Flüchtlings gehandelt haben ...

calcit
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Soll es gegeben haben…

smithers
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Vielleicht sollte man so etwas abstellen.

bond007
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Bittere Wahrheit

Aber so bitter diese Wahrheit auch sein mag, man darf halt dann nicht Grün wählen