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Neue Studie Verschollenes Flugzeug MH370: Pilot soll bewusst "falsche Spuren" hinterlassen haben

Fast drei Jahre wurde im Indischen Ozean vor Australien vergeblich nach dem vermissten Flugzeug der Malaysia Airlines gesucht. Eine neue Studie zeigt nun, wie der Flieger bewusst „falsche Spuren“ hinterlassen hat. Die Ergebnisse belasten den Piloten schwer.

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Zwei Suchaktionen, eine koordiniert von Australien, die andere von Malaysia, konnten die Boeing, die am 8. März 2014 mit 239 Menschen auf dem Flug von Kuala Lumpur nach Peking verschwunden ist, nicht auffinden
Zwei Suchaktionen, eine koordiniert von Australien, die andere von Malaysia, konnten die Boeing, die am 8. März 2014 mit 239 Menschen auf dem Flug von Kuala Lumpur nach Peking verschwunden ist, nicht auffinden © APA/AFP/WANG ZHAO
 

Das Verschwinden der Malaysia-Airlines-Maschine MH370 ist eines der größten Rätsel der Fluggeschichte. Zwei Suchaktionen, eine koordiniert von Australien, die andere von Malaysia, konnten die Boeing, die am 8. März 2014 mit 239 Menschen auf dem Flug von Kuala Lumpur nach Peking verschwunden ist, nicht auffinden. Wrackteile, die auf den Inseln La Réunion und Madagaskar sowie an der afrikanischen Küste anspülten, deuten jedoch darauf hin, dass der Flieger im südlichen Indischen Ozean vor Australien abstürzte.

Kommentare (2)
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GordonKelz
4
38
Lesenswert?

Wie kann man unschuldige Menschen, weil

ich Probleme habe so betrügen und in den Tod mitnehmen? Ist mit herkömmlichen
Maßstäben nicht zu messen.
Gordon

mobile49
1
17
Lesenswert?

weil viele selbstmörder zu feige sind ,

um alleine in den tod zu gehen . "christlich" ausgedrückt : sie getrauen sich nicht alleine zum satan.

das wird dann "erweiterter suizid" genannt , was ich persönlich als enorm "verharmlosend" empfinde
es ist mord oder massenmord mit anschließendem selbstmord
punkt