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Ungewöhnlicher Einsatz für TierschützerGefährliches Tier im Baum erwies sich als Croissant

Ungewöhnlicher Einsatz für Tierschützer in Polen: "Der Ärmste hatte weder Arme noch einen Kopf".

 

In Krakau hatte die Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses die örtliche Tierschutz-Organisation gerufen, weil in einem Fliederbusch vor dem Haus wohl ein gefährliches Tier sitze. An Ort und Stelle habe sich das vermeintliche Tier jedoch als ein altes Croissant erwiesen, schrieb ein Mitarbeiter der Organisation jetzt auf Facebook.

Bei ihrem Anruf sei die Frau verzweifelt gewesen. "Kommt und nehmt es hier weg", habe sie gesagt. Die "Kreatur" sitze seit zwei Tagen auf einem Strauch vor dem Plattenbau. "Die Leute machen die Fenster schon nicht mehr auf, weil sie Angst haben, dass es ins Haus kommt." Auf weitere Nachfragen des Tierschützers sagte die Bewohnerin, das Tier sei bräunlich. Allerdings wohl eher kein verletzter Raubvogel, wie der Tierschützer vermutete, sondern möglicherweise ein Leguan.

Als die Tierschützer bei dem Haus eintrafen, entdeckten sie tatsächlich etwas Bräunliches, das in einem Fliederbusch hing. "Der Ärmste hatte weder Arme noch einen Kopf", hieß es auf Facebook. Denn es habe sich um ein Croissant gehandelt, das vermutlich jemand aus dem Fenster geworfen habe.

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Danke für Ihr Verständnis.

Szilwiia
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😅😂🤣

Ich kann nicht mehr vor lauter Lachen- und dies ist bekanntlich gesund.

Planck
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Die Frage ist:

Wieso werfen s' in Polen Croissants aus Plattenbau-Fenstern? *g

Summerrain777
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Hirnlos

Corona ist manchen ins Hirn gestiegen.

Hintschi
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Das Eregbnis

der modernen Pädagogik...