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Spott im NetzNorwegische Uni warnt vor "schwach entwickelten" USA

Eine norwegische Uni ruft seine Studenten aus dem Ausland nach Hause - wenn sie in Ländern mit "schwach entwickelter, öffentlicher Infrastruktur" studieren.

Donald Trump
Donald Trump © (c) AP (Evan Vucci)
 

Über eine Warnung Norwegens amüsiert sich das Internet. Genauer gesagt hat die NTNU, eine renommierte Universität, seine Studierenden in Übersee gewarnt und aufgefordert, man möge nach Hause kommen:

"Das trifft vor allem dann zu, wenn Sie in einem Land mit einem schwach entwickelten Gesundheitssystem studieren. Ebenfalls betrifft es Länder mit einer schwach entwickelten öffentlichen Infrastruktur, wie etwa die USA, wo es schwierig sein kann, mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu einem Flughafen zu kommen. Dasselbe gilt, wenn sie keine Krankenversicherung haben", heißt es in der Aussendung der NTNU.

Im Internet gibt es US-Amerikaner, die sich von dieser Aufforderung angegriffen fühlen. Die Mehrheit aber lacht darüber. Auch, weil US-Präsident Donald Trump ja einmal den unrühmlichen Begriff "Shithole Countries" für Staaten verwendet hatte, die er als unterentwickelt betrachtet. 

"Ich nehme an, das ist Norwegens Art, uns als "Shithole Country" zu bezeichnen, twitterte ein US-Amerikaner.

 

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