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Dammbruch in BrasilienBergbaukonzern muss Millionenentschädigung zahlen

Der Richter im Staat Minas Gerais entschied, dass Vale den Familien von drei Todesopfern insgesamt umgerechnet 2,6 Millionen Euro Entschädigung zahlen muss. Insegsamt starben 270 Menschen, weitere Klagen sind anhängig.

© APA (AFP)
 

Acht Monate nach dem Bruch eines Staudamms in Brasilien, durch den Hunderte Menschen in einer Schlammlawine ums Leben kamen, hat ein Richter den Bergbaukonzern Vale zur Zahlung einer Millionenentschädigung verurteilt. Der Richter im Staat Minas Gerais entschied am Donnerstag (Ortszeit), dass Vale den Familien von drei Todesopfern insgesamt umgerechnet 2,6 Millionen Euro Entschädigung zahlen muss.

Weitere Klagen

Weitere Klagen von Angehörigen sind anhängig. Bei dem Dammbruch in einer Vale-Mine in Brumadinho im Jänner hatten sich Millionen Kubikliter Klärschlamm über die Umgebung ergossen, 270 Menschen kamen ums Leben. Es war eine der schwersten Katastrophen in der Geschichte Brasiliens.

Ein anderes Gericht hatte Vale im Juli dazu verurteilt, für alle durch den Dammbruch verursachten Schäden aufzukommen. Eine Schadenssumme wurde zunächst nicht festgelegt.

Rückblick: Die Bilder der Zerstörung nach dem Unglück.

Brasilien: Tod und Zerstörung nach Schlammlawine

Dutzende Tote, Hunderte Vermisste. Nach dem Dammbruch an einer Erzmine in Brasilien suchen Helfer noch immer nach Überlebenden.

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Die Hoffnung sei allerdings nicht sehr groß, so der Gouverneur des Bundesstaates Minas Gerais Romeu Zema.

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Der Schlamm hatte eine rot-braune Schneise in das satte Grün geschlagen und alles unter sich begraben.

 

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Hubschrauber kreisten über den Schlammmassen und suchten nach Überlebenden.

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Das Ausmaß der Katastrophe wird erst nach und nach sichtbar.

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Rund zwölf Millionen Kubikmeter Schlamm haben sich über die Anlage und die nahe liegenden Siedlungen gewälzt.

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