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Doch immer noch GefahrHurrikan "Dorian" dürfte Florida verschonen

Auf den Bahamas richtete der Wirbelsturm bereits verheerende Schäden an.

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Hurrikan "Dorian" ist für den US-Bundesstaat Florida nach Ansicht von Präsident Donald Trump noch einmal glimpflich verlaufen. Für die weiter nördlich liegenden Bundesstaaten South Carolina und North Carolina sei die Gefahr aber noch nicht gebannt, sagte Trump am Mittwoch im Weißen Haus. Anders als ursprünglich befürchtet sei der Hurrikan in Florida nicht auf Land getroffen.

Die Zerstörung auf den Bahamas wiederum sei verheerend, sagte Trump. "Wenige Menschen haben so etwas zuvor gesehen", erklärte er. Die Küstenwache sei bereits mit Helikoptern an Ort und Stelle und die USA stünden bereit, dem Nachbarland auf Anfrage auch weiterhin zu helfen, eventuell auch mit dem Militär. "Wir helfen viel", sagte Trump.

"Dorian" zog über Bahamas: Schwere Verwüstungen

Hurrikan "Dorian" hat auf den Bahamas eine Spur der Zerstörung hinterlassen und mindestens sieben Menschen in den Tod gerissen.

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Bilder aus der Luft und Satellitenaufnahmen zeigten verwüstete Landstriche, die unter Wasser standen.

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Premierminister Hubert Minnis zeigte sich erschütterte und sagte, es würden weitere Opfer erwartet.

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Der Wirbelsturm hatte am Sonntag zuerst die Abaco-Inseln im Nordosten des Karibikstaates getroffen.

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Dabei brachte er es auf Windböen von fast 300 Kilometern pro Stunde.

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Er gehörte damit zu den Hurrikans der gefährlichsten Kategorie fünf.

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Experten sehen ob der besonderen Stärke bereits Anzeichen für eine neue "Kategorie sechs" für Hurrikans.

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Der Kommandant der Küstenwache, Admiral Karl Schultz, erklärte, am Mittwoch seien etwa 50 Menschen aus überfluteten Gebieten gerettet worden. Der Flughafen auf der Insel Grand Bahama stehe weitgehend unter Wasser, deswegen könnten Hilfsgüter aus Florida oder Puerto Rico derzeit nur per Hubschrauber eingeflogen werden, sagte Schultz.

Die nördlichen Inseln der Bahamas wurden von dem Hurrikan von Sonntag bis Dienstag mit voller Wucht getroffen, weite Inselteile wurden überschwemmt und Tausende Häuser schwer beschädigt oder zerstört.

"Dorian" ist inzwischen ein Hurrikan der Stufe zwei von fünf und zieht vor der Südostküste der USA langsam nach Norden. Der Sturm bringt Windgeschwindigkeiten von bis zu 165 Kilometer pro Stunde. Am Donnerstag soll der Wirbelsturm von Georgia kommend nahe an der Küste oder über der Küste der Carolinas entlang ziehen. In den betroffenen Bundesstaaten wurde vorsorglich der Notstand verhängt, die Behörden ordneten die Evakuierung von weiten Teilen der Küste an.

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