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Passagiere müssen Terminals verlassenErneut massive Störungen am Hongkonger Flughafen

Der Hongkonger Airport hat erneut alle Check-ins ausgesetzt. Die Passagiere wurden aufgefordert, die Terminals zu verlassen.

© AP
 

Die Demonstrationen am Hongkonger Flughafen haben am Dienstag nach verhaltenem Auftakt erneut so große Ausmaße angenommen, dass der Airport alle Check-ins ausgesetzt hat. Die Passagiere wurden aufgefordert, die Terminals zu verlassen. Bereits am Montag war der Flugverkehr zusammengebrochen.

Der Betrieb sei "ernsthaft gestört" worden, hieß es auf der Website des Flughafens. Wie viele Abflüge gestrichen wurden und ob auch ankommende Maschinen betroffen seien, war vorerst nicht bekannt. Tausende Demonstranten hatten eine Menschenkette gebildet und den Passagieren die Zugänge zu den Abflugbereichen versperrt. Mit Gepäckwagen blockierten sie zudem die Aufzüge.

Die Regierungschefin der Sonderverwaltungszone, Carrie Lam, befürchtet massive Auswirkungen auf das Finanzzentrum Hongkong, das durch die jüngste Gewalt ins Chaos gestürzt werde. "Hongkong als offene, freie, sehr tolerante, wirtschaftlich stabile Stadt wird schwere Wunden davontragen", sagte sie. Die Erholung könnte lange dauern, so ihre Befürchtung. Der Hang-Seng-Aktienindex der Hongkonger Börse fiel am Dienstag um knapp zwei Prozent auf den niedrigsten Stand seit sieben Monaten.

 

Kommentare (1)

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derdrittevonlinks
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Lesenswert?

Man fragt sich..

... seit wann ist der Kommunismus erstrebenswert?
Sollte das Klima kollapieren, hat man diese Rgierungsformen wie auch den Marxismus sowieso an der Backe.
Aber gegenwärtig ist die Demokratie die erstrebenswerteste Politik und das Klima quasi nur auf Abwegen.
Ergo, keine DDR in Hong Kong.

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