Das Universum ist bekanntlich unermesslich – aber auch dieses irdische Projekt dürfte neue Maßstäbe setzen: 2029 soll das „Square Kilometre Array“ (SKA) seinen Regelbetrieb aufnehmen – kein einzelnes Superteleskop, sondern ein Netzwerk aus Tausenden Radioteleskopen und über 100.000 Antennen in Südafrika und Australien. Der Name rührt von der ursprünglichen Vision, wonach die kombinierte Kollektorfläche des SKA über einen Quadratkilometer umfasst.
Tausende Teleskope gebündelt
Super-Observatorium, wie es noch keines zuvor gab, entsteht
Mit Abertausenden, zum Observatorium „SKA“ kombinierten
Antennen und Radioteleskopen soll ab 2029 das Weltall erforscht werden.
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