Wie viel Weihnachten darf Menschen mit anderen Kulturen oder Atheisten zugemutet werden? In Schweden und Finnland gibt es hierzu gerade Reibungspunkte: Aufsehen erregte und erregt weiterhin eine Verordnung des schwedischen Stahlkonzerns SSAB von vergangener Woche an seine 14.000 Mitarbeiter, sich künftig nur noch „Frohe Feiertage“ anstatt „Frohe Weihnachten“ zu wünschen. „So können wir sicherstellen, dass sich alle inkludiert und respektiert fühlen, ganz unabhängig von ihrem Glauben“ so die Begründung des bekannten Unternehmens.