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Hohe Verletzungsgefahr

Neuseeländische Regierung will Windhundrennen verbieten

Nach wie vor würden sich viele Vierbeiner bei den Rennen verletzen, so die Begründung. Die neuseeländische Windhundrennindustrie steht seit langem in der Kritik.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
  • Die neuseeländische Regierung plant, Windhundrennen ab 2026 zu verbieten, da viele Hunde bei den Rennen verletzt werden.
  • Die Windhundrennindustrie in Neuseeland steht seit langem in der Kritik, nicht genug für das Wohlergehen der Tiere zu tun.
  • Trotz weniger Todesfälle bei Hunden bleiben die Verletzungsraten hoch, was die Regierung zu einem Verbot veranlasst.
  • Ein Gesetzesentwurf wurde eingebracht, um die unnötige Tötung von Rennhunden zu verhindern und für die Umsiedlung von etwa 2.900 Hunden zu sorgen.
  • Neuseeland ist eines von nur fünf Ländern, in denen kommerzielle Windhundrennen noch erlaubt sind.
Windhundrennen sollen ab 2026 der Vergangenheit angehören | Windhundrennen sollen ab 2026 der Vergangenheit angehören
© APA/AFP
Windhundrennen sollen ab 2026 der Vergangenheit angehören
© APA/AFP
10. Dezember 2024,
5:52 Uhr

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