Von Erdrutschen verschüttete Häuser und Dörfer, von den Hochwasser- und Schlammmassen unterspülte Bahndämme und zerstörte Überlandstraßen: Auch zwei Tage nach der Hochwasserkatastrophe in Bosnien und Herzegowina ist die Anzahl der bisher 16 Todesopfer wegen der zahlreichen Vermissten noch immer ungewiss – und der Umfang der wirtschaftlichen Schäden in dem angeschlagenen Balkanstaat kaum absehbar.