Im US-Bundesstaat Idaho ist eine Hinrichtung abgebrochen worden, weil das medizinische Personal bei dem verurteilten Sträfling Thomas Eugene Creech keine geeignete Vene für die Giftspritze fand. Das teilte die Justizvollzugsbehörde Idaho Department of Correction in der Hauptstadt Boise mit. „Einige bezeichnen die heutigen Ereignisse als Fehlschlag, doch das Gegenteil ist der Fall“, schrieb Behördenleiter Josh Tewalt in der Mitteilung.
73-jähriger Serienmörder
Keine Vene gefunden: Hinrichtung in den USA fehlgeschlagen
In einem Gefängnis in Idaho musste eine Hinrichtung abgebrochen werden, weil das medizinische Personal bei einem Serienmörder keine Vene fand. In Texas wurde ein Häftling per Giftspritze getötet. Mehr als 2.300 zum Tode verurteilte Straftäter sitzen in den USA im Todestrakt.
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