Zumindest eine Überraschungsgewinnerin hat diese vierte Staffel der Netflix-Erfolgsserie "Stranger Things" hervorgebracht: Kate Bush, Popstar aus den 1980er-Jahren. Ihre Kultnummer "Running Up That Hill", die in der Serie zu hören ist, hat es letzte Woche sogar an die Spitze der britischen Charts geschafft. Der Stranger-Things-Effekt wirkt.
Für Netflix selbst ist die Serie über eine Handvoll Jugendliche im 1980er-Setting, die gegen diverse Monster kämpfen, eine sichere Bank. Ob sich die auf fünf Staffeln angelegte Serie im Konkurrenzkampf um neue Abokunden niederschlägt, wird sich zeigen. Zumindest bei bestehenden Kunden fand die vierte Staffel in den ersten Wochen seit Veröffentlichung Ende Mai regen Zuspruch. Nicht nur, um die Sehnsucht zu schüren, wurden die finalen zwei Folgen – beide zumindest in Spielfilmlänge – bis Anfang Juli zurückgehalten. Und es hat offenbar funktioniert, noch mehr Menschen für die Serie zu begeistern: Alle vier Staffeln fanden sich zuletzt im weltweiten Netflix-Serienranking unter den Top 10.
Finale der vierten Staffel
Stranger Things: Vecna, der Nachtkönig und Freddy Krueger
Mit den letzten beiden Folgen geht die vierte Staffel der Kultserie "Stranger Things" ins Finale. Einblicke in die Genese des neuen Bösewichtes Vecna.
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