Nach der Aufregung um Änderungen an der russischen Nukleardoktrin legt der Kreml die Latte für einen möglichen Einsatz von Atomwaffen wieder höher. Das Kampfgeschehen im Ukraine-Krieg sollte nicht immer gleich in Verbindung mit einer nuklearen Reaktion Russlands gebracht werden, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow in Moskau. Die russische Flugabwehr hatte nach unbestätigten Militärangaben am Sonntag 125 ukrainische Drohnen abgewehrt.
Kreml macht Rückzieher
Russlands ständiges Spiel mit dem Atomknopf
Seit Monaten droht Russland in regelmäßigem Abstand mit dem Einsatz von Atomwaffen. Dass diese wirklich zum Einsatz kommen, gilt jedoch laut Experten als unwahrscheinlich.
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