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SondermodellStärker als Monza SP1 und SP2 ist kein anderer Ferrari

Ferrari legt den Monza SP1 und SP2 als limitierte Sondermodelle auf.

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Noch exklusiver als die Sportwagen, die Ferrari ohnehin schon baut: Genau das ist die Idee der neuen Modellreihe aus Maranello, die sich „Icona“ nennt. Deren erste Sondermodelle in begrenzter Auflage, die für passionierte Kunden und Sammler mit sehr großem Geldbeutel gedacht sind, haben die Italiener jetzt vor den Vorhang geholt: Der Monza SP1 und SP2 orientieren sich optisch an den Barchettas der Marke, insbesondere den 166 MM, der für den Namen Pate stand, aber auch an den 750 Monza und den 860 Monza.

Ausgestattet sind sie jedoch mit der modernsten Sportwagentechnik von heute: Das Triebwerk ist das leistungsstärkste, das in Maranello je gebaut wurde – ein Zwölfzylinder mit 810 PS und einer messerscharfen Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 2,9 Sekunden und von 0 auf 200 km/h in 7,9 Sekunden.

Modellvorstellung: Ferrari Monza SP1 und SP2

Noch exklusiver als die Sportwagen, die Ferrari ohnehin schon baut: Genau das ist die Idee der neuen Modellreihe aus Maranello, die sich „Icona“ nennt. Deren erste Sondermodelle in begrenzter Auflage, die für passionierte Kunden und Sammler mit sehr großem Geldbeutel gedacht sind, haben die Italiener jetzt vor den Vorhang geholt.

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Der Monza SP1 und SP2 orientieren sich optisch an den Barchettas der Marke, insbesondere den 166 MM, der für den Namen Pate stand, aber auch an den 750 Monza und den 860 Monza.

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Ausgestattet sind sie jedoch mit der modernsten Sportwagentechnik von heute: Das Triebwerk ist das leistungsstärkste, das in Maranello je gebaut wurde – ein Zwölfzylinder mit 810 PS und einer messerscharfen Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 2,9 Sekunden und von 0 auf 200 km/h in 7,9 Sekunden.

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Der Monza SP1 ist als reinrassiger Einsitzer mit Straßenzulassung ganz auf das Fahrerlebnis ausgerichtet. Die zweite Version, der Monza SP2, wurde durch das Weglassen der Abdeckung, mit der zweiten Schutzscheibe und einem zweiten Überrollbügel zum Zweisitzer.

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Wie bei Rennwagen besteht die Rohkarosserie beider Modelle ganz aus leichter Carbonfaser. Der gesamte Innenraum ist mit demselben Material ausgekleidet.

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Für eine radikale Lösung hat man sich bei den kompakten, nach oben öffnenden Türen entschieden. Eine einteilige Motorhaube-Kotflügel-Baugruppe mit einem Scharnier vorne gibt den Blick auf den Zwölfzylinder frei, wenn man sie aufklappt.

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Eine der größten Herausforderungen für die Techniker war es, die Luftströmungen im Cockpit auch ohne Windschutzscheibe zu beherrschen. Die Lösung ist eine „virtuelle Windschutzscheibe“ in der Verkleidung über der Instrumententafel und dem Lenkrad. Sie lenkt einen Teil des Luftstroms ab.

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Und wenn noch ein bissl Spielgeld im Börserl übrig ist: Speziell für die Besitzer der Monza SP1 und SP2 hat Ferrari in Zusammenarbeit mit den beiden Luxusmarken Loro Piana und Berluti eine am Bild des eleganten Gentleman-Fahrers angelehnte Bekleidungs- und Zubehörkollektion bestehend aus Rennanzug, Pullover, Helm, Handschuhe, Halstuch und Rennfahrerschuhe kreiert.

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Der Monza SP1 ist als reinrassiger Einsitzer mit Straßenzulassung ganz auf das Fahrerlebnis ausgerichtet. Die zweite Version, der Monza SP2, wurde durch das Weglassen der Abdeckung, mit der zweiten Schutzscheibe und einem zweiten Überrollbügel zum Zweisitzer.

Sondermodell: Ferrari 488 Pista Spider

Der Ferrari 488 Pista Spider ist das fünfzigste offene Sportwagenmodell der Marke mit dem springenden Pferd im Logo. Und da lässt man sich in Maranello nicht lumpen: Mit seinem Leistungsgewicht von 1,92 kg pro PS setzt das Modell einen neuen Maßstab für Ferrari in punkto Spider-Performance.

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Ermöglicht wird dies durch den bislang leistungsstärksten V8-Motor von Ferrari: Der 4-Liter-Biturbo-V8 bringt 720 PS auf die Straße und verbindet diese Leistung mit 770 Newtonmetern Drehmoment. Die Hundert fällt nach 2,85 Sekunden.

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Technisch stammt der Ferrari 488 Pista Spider direkt vom 488 Pista ab und repräsentiert damit das bislang erreichte Höchstmaß an Technologietransfer von der Rennstrecke auf einen straßentauglichen offenen Sportwagen.

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Dieses Konzept wird unterstrichen durch die Rennlackierung, die sich mittig über die gesamte Länge des Wagens erstreckt bis hin zum Ende des hinteren Radlaufs neben dem Spoiler. Der Streifen sollen an den Strömungsverlauf des Fahrtwinds erinnern.

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Die Strategie hinter der gewichtssparenden Wahl der Materialien für die Karosserie findet sich auch bei der Ausstattung des Innenraums wieder, wo durch den Einsatz leichter, abgespeckter Komponenten weiter Gewicht gespart werden konnte.

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Hier sehen wir den großzügigen Einsatz von Carbonfasermaterialien und Alcantara, Teppiche wurden durch strukturierte Fußplatten aus Aluminium ersetzt und der Türgriff auf der Fahrerseite ist jetzt nur noch ein einfacher Gurt.

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Der Pista Spider ist mit neuen 20-Zoll-Diamant-Alufelgen mit einer Neuninterpretation der traditionellen Sternspeichen-Optik der Mittelmotor-Berlinettas mit zehn Speichen ausgestattet.

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Optional sind außerdem einteilige Carbon-Felgen erhältlich, die gegenüber den Alufelgen eine weitere Gewichtsreduzierung von 20 Prozent möglich machen.

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Wie bei Rennwagen besteht die Rohkarosserie beider Modelle ganz aus leichter Carbonfaser. Der gesamte Innenraum ist mit demselben Material ausgekleidet. Für eine radikale Lösung hat man sich bei den kompakten, nach oben öffnenden Türen entschieden. Eine einteilige Motorhaube-Kotflügel-Baugruppe mit einem Scharnier vorne gibt den Blick auf den Zwölfzylinder frei, wenn man sie aufklappt.

Eine der größten Herausforderungen für die Techniker war es, die Luftströmungen im Cockpit auch ohne Windschutzscheibe zu beherrschen. Die Lösung ist eine „virtuelle Windschutzscheibe“ in der Verkleidung über der Instrumententafel und dem Lenkrad. Sie lenkt einen Teil des Luftstroms ab und sorgt so für Fahrkomfort.

Und wenn noch ein bissl Spielgeld im Börserl übrig ist: Speziell für die Besitzer der Monza SP1 und SP2 hat Ferrari in Zusammenarbeit mit den beiden Luxusmarken Loro Piana und Berluti eine am Bild des eleganten Gentleman-Fahrers angelehnte Bekleidungs- und Zubehörkollektion bestehend aus Rennanzug, Pullover, Helm, Handschuhe, Halstuch und Rennfahrerschuhe kreiert.

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