AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

ModellvorstellungMazdas erstes Elektroauto kommt 2020

Mazdas erstes Elektroauto kommt in Österreich in der zweiten Jahreshälfte 2020 auf den Markt.

© MAZDA
 

Lange haben sie sich gewunden. Bis vor nicht allzu langer Zeit noch angekündigt, mit sauberen Verbrennungsmotoren und Hybridisierung das Auslangen zu finden. Aber die verschärften CO2-Normen gehen an keinem Hersteller spurlos vorbei und so bringt auch Mazda Mitte 2020 sein erstes Elektroauto auf den Markt, das ab Oktober online reserviert werden kann. Und sicherlich nicht das letzte: Wurde der Erstling noch in Eigenregie entwickelt, teilen sich die weiteren Modelle eine Basis aus dem gemeinsamen Stromer-Projekt mit Toyota und Subaru.

Modellvorstellung: Mazda CX-30

Inzwischen entfallen die Hälfte aller Verkäufe bei Mazda auf die beiden SUV CX-3 und CX-5. Logisch also, dass die Japaner noch einen dritten Crossover nachschießen.

MAZDA

Der reiht sich zwischen die beiden bestehenden Hochsitze ein. Bei einer Gesamtlänge von 4395 Millimetern entfallen 2655 auf den Radstand, was ordentliche Platzverhältnisse für die Passagiere und einen 430 Liter fassenden Kofferraum unter einen Blechhut bringt.

MAZDA

Im Innenraum sind Cockpit und Bedienelemente möglichst ablenkungsfrei angeordnet. Das Infotainment zeigt sich weiterentwickelt, Apple CarPlay und Android Auto inklusive.

MAZDA

Ein außergewöhnliches Klangerlebnis ermöglicht die Positionierung der Lautsprecher, während spezielle Dämmungsmaßnahmen im Innenraum für ein angenehm niedriges Geräuschniveau sorgen.

MAZDA

Motorisch tut sich folgendes: Zum einen gibt es den 2-Liter-Benziner mit 122 PS, zum anderen einen 1,8-Liter-Diesel mit 116 PS und schließlich ein bisschen von beidem.

MAZDA

Der „Diesotto“ namens Skyactiv X, ist nämlich ein Benziner, der selbst zünden kann. Alle Triebwerke können mit Automatik und Allrad kombiniert werden.

MAZDA

Marktstart für den Mazda CX-30 ist der 20. September.

MAZDA

Für den Benziner mit 122 PS werden ab 25.990 Euro fällig.

MAZDA

Beim Diesel mit 116 PS liegt der Einstiegspreis bei 28.190 Euro.

MAZDA

Die Tarife für den „Diesotto“ beginnen bei 28.890 Euro. Automatik gibt es für alle Antriebe um 2100 Euro, Allrad um 2200 Euro Aufpreis.

MAZDA
1/10

Wieder zurück zum Erstling: Von dem ziehen die Japaner auf der Heimmesse in Tokyo im Oktober das Tuch. Was die Größe angeht, liegt er in der Liga des kleinen Crossovers CX-30, soll sich aber optisch doch deutlich von ihm unterscheiden. Interessant ist die Wahl der relativ kleinen 35,5-kWh-Batterie, die für eine Reichweite von rund 250 Kilometern gut sein soll.

Modellvorstellung: Mazda3

Also da schauen wir aber. Selten gelingt es einem Hersteller den Look eines Showcars fast ohne Verluste in die Serie zu übertragen – Mazda hat das jetzt beim neuen 3er geschafft.

MAZDA

Da lacht einen die Studie Kay an, die mit ihrer schnörkellosen Karosserieform, die auf ihrer Oberfläche im Wechsel von Licht und Schatten Reflexionen erzeugt, beste Kritiken geerntet hat.

MAZDA

Und das wird wohl auch das kompakte Limousinchen, aber vor allem der schöne Fünftürer.

MAZDA

Auch der Innenraum kann sich sehen lassen: Die Materialien sind feiner, die Sitze ergonomischer und das Cockpit perfekt auf den Fahrer ausgerichtet.

MAZDA

Ein 8,8 Zoll großes Farbdisplay und ein noch intuitiveres Bedienkonzept ergänzen das Infotainment-System.

MAZDA

Durch verbesserte Dämmung ist es im neuen Mazda3 so leise wie noch nie.

MAZDA

Motorisch stehen drei Antriebsvarianten zur Verfügung, wahlweise mit Schaltgetriebe oder als Automatik. Jeweils mit sechs Gängen: Da wäre zum einen der 2-Liter-Benziner mit 122 PS und der 1.8-Liter-Diesel mit 116 PS.

MAZDA

Und der erstmals in einem Serienauto erhältliche, selbstzündende Benzinmotor namens Skyactiv-X.

MAZDA

Beide Benziner bringen eine Zylinderabschaltung und ein Mild-Hybrid-System mit. Optional ist der Mazda3 übrigens auch mit Allradantrieb erhältlich.

MAZDA

Und last but not least haben die Japaner die Serienausstattung gehörig angehoben: Bereits in der Basisversion sind ein Head-up-Display, Anbindung von Apple CarPlay beziehungsweise Android Auto, ein adaptiver Tempomat oder eine Verkehrszeichenerkennung mit von der Partie.

MAZDA
1/10

Aber auch das ist schnell erklärt, denn es wäre kein Mazda, würde er nicht seinen eigenen Weg gehen. Der Stromer bekommt nämlich als Reichweitenverlängerer einen Verbrennungsmotor mit auf den Weg, der dann einspringt, wenn es auf die Langstrecke geht und es keine Ladesäulen gibt. Der ist quasi die Spezialität des Hauses: und zwar ein Wankelmotor.

Kommentare (1)

Kommentieren
Stratusin
0
0
Lesenswert?

Das ist dann aber kein BEV

sondern ein Plugin Hybrid mit sehr großer Batterie! Und kein Elektroauto mit kleiner Batterie.

Antworten