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ModellvorstellungWarum man sich auf den Honda e freuen kann

Der Honda e beweist, wie sympathisch Elektromobilität sein kann. Und wie spaßig.

Der neue Honda E macht sich bereit © HONDA
 

Der Honda e gibt der Elektromobilität ab 2020 ein freundliches Gesicht. Unter dem sympathischen Äußeren steckt Hondas neue Plattform für Elektroautos, die die Hinterräder antreibt und damit ganz nach Fahrspaß klingt. Designmäßg wird zur Serienversion nicht mehr viel um sein, jetzt haben die Japaner auch die ersten technischen Details verraten.

Sein Elektromotor spult maximal 110 kW (150 PS) und ein Drehmoment von mehr als 300 Newtonmetern ab. Die nur 50 Zentimeter über dem Asphalt im Unterboden positionierte und sehr kompakte 35,5 kWh Batterie hat Saft für eine Reichweite von mehr als 200 Kilometern. Beim Schnellladen ist sie in rund 30 Minuten auf 80 Prozent geladen.

Modellvorstellung: Honda e

Der Honda e gibt der Elektromobilität ab 2020 ein freundliches Gesicht. Unter dem sympathischen Äußeren steckt Hondas neue Plattform für Elektroautos, die die Hinterräder antreibt und damit ganz nach Fahrspaß klingt.

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Designmäßg wird zur Serienversion nicht mehr viel um sein, jetzt haben die Japaner auch die ersten technischen Details verraten. Sein Elektromotor spult maximal 110 kW (150 PS) und ein Drehmoment von mehr als 300 Newtonmetern ab.

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Die nur 50 Zentimeter über dem Asphalt im Unterboden positionierte und sehr kompakte 35,5 kWh Batterie hat Saft für eine Reichweite von mehr als 200 Kilometern. Beim Schnellladen ist sie in rund 30 Minuten auf 80 Prozent geladen.

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Der Honda e wird mit Einzelpedalsteuerung ausgestattet sein, die es dem Fahrer ermöglicht, das Fahrzeug nur mit dem Gaspedal sowohl zu beschleunigen als auch zu verlangsamen.

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Die Gewichtsverteilung liegt nach dem Lehrbuch bei 50:50 und der Wendekreisradius von 4,3 Meter kann sich wirklich sehen lassen. Das sportliche Fahrwerk lässt sich mit dem schnelleren Ansprechverhalten des Elektromotors im „Sport Mode“ so richtig auskosten.

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So viel zum Fahren, jetzt zur Optik: Und die ist überaus erfreulich – vor allem aber endlich einmal freundlich. Mit dem Blick aus den kreisrunden Scheinwerfern in der schwarzen Kühlermaske hat einen Hondas e Prototype gleich um den Finger gewickelt.

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Die Steckdose ist mittig auf der Motorhaube platziert, damit man sich links oder rechts an die Ladesäulen stellen kann. Eine LED-Beleuchtung zeigt den Ladestand an. Um die schlichten, aber treffsicheren Linien nicht zu trüben, hat der Kompakte ausfahrbare Türgriffe.

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Und auch vom außergewöhnlichen Interieur können wir uns sofort erwärmen: Das breite Armaturenbrett beherbergt nicht weniger als fünf Bildschirme, von denen die äußersten links und rechts die Funktion der Außenspiegel übernehmen.

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Richtig gelesen: Auch die Serienversion wird keine Rückspiegel bekommen, was in dieser Klasse eine Premiere ist. Und auch der Beifahrer bekommt einen Schirm direkt vor die Nase gesetzt, mit dem er sich beschäftigen kann.

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Das Ganze hat etwas von einer Lounge, die Optik ist cool, die Sitze sind bequem wie ein Sofa und trotz der vielen Displays ist der Innenraum nicht überladen. Über Platzmangel kann man sich beim charmanten Viertürer ebenfalls nicht beschweren.

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Der Honda e wird mit Einzelpedalsteuerung ausgestattet sein, die es dem Fahrer ermöglicht, das Fahrzeug nur mit dem Gaspedal sowohl zu beschleunigen als auch zu verlangsamen. Die Gewichtsverteilung liegt nach dem Lehrbuch bei 50:50 und der Wendekreisradius von 4,3 Meter kann sich wirklich sehen lassen. Das sportliche Fahrwerk lässt sich mit dem schnelleren Ansprechverhalten des Elektromotors im „Sport Mode“ so richtig auskosten.

Modellpflege: Honda HR-V

Honda bügelt dem HR-V übers Blechkleid: Die aktualisierte Front spiegelt das „Solid-Wing“-Design wider, und zwar in Form einer dunklen und hochglänzenden Chromverkleidung oberhalb des Kühlergrills.

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Im neu gestalteten vorderen Stoßfänger stecken runde Nebelscheinwerfer, Tagfahrlicht in LED-Technik gehört zur Serienausstattung. Dem Heck geben eine chromfarbene Zierleiste und dunkel eingefasste Leuchten einen frischen Touch.

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Zur Markteinführung im Oktober wird der HR-V mit einem erneuerten 1,5-Liter-Benziner erhältlich sein, der 130 PS leistet und ein maximales Drehmoment von 155 Newtonmetern bei 4600 U/min bietet.

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Er ist serienmäßig mit einem manuellen Sechs-Gang-Schaltgetriebe und optional mit einer stufenlosen CVT-Automatik kombinierbar.

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Auf dem Papier erreicht das SUV einen Durchschnittsverbrauch von 5,3 Litern auf 100 Kilometer (ermittelt nach dem neuen Messzyklus WLTP, zur besseren Vergleichbarkeit ausgewiesen nach dem alten NEFZ). Ab Frühjahr 2019 folgen darüber hinaus eine Turboversion des 1,5-Liter und ein 1600er-Diesel.

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Ganz wichtig: Der HR-V behält natürlich die supercleveren Sitze, die sich so vielfältig falten lassen und aus dem SUV ein kleines Raumwunder machen.

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Die neu gestalteten Vordersitze umfassen Verbesserungen an Sitzpolstern und Rückenlehne und bieten eine optimierte Sitzposition, insbesondere im Schulterbereich. In der Ausstattungsvariante „Executive“ sind sie mit einer Stoff-Leder-Kombination mit Doppelziernähten bezogen.

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Für mehr Ruhe unterwegs sorgen die bessere Geräusch-Isolierung und das neue „Active Noise Cancellation“-System, das nach dem Prinzip der lärmschluckenden Kopfhörer funktioniert. Es überwacht mit zwei Mikrofonen im Innenraum die während der Fahrt entstehenden Niedrigfrequenzgeräusche, um sie dann mit präzise abgestimmten Audio-Signalen zu neutralisieren.

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So viel zum Fahren, jetzt zur Optik: Und die ist überaus erfreulich – vor allem aber endlich einmal freundlich. Mit dem Blick aus den kreisrunden Scheinwerfern in der schwarzen Kühlermaske hat einen Hondas e Prototype gleich um den Finger gewickelt. Die Steckdose ist mittig auf der Motorhaube platziert, damit man sich links oder rechts an die Ladesäulen stellen kann. Eine LED-Beleuchtung zeigt den Ladestand an. Um die schlichten, aber treffsicheren Linien nicht zu trüben, hat der Kompakte ausfahrbare Türgriffe.

Modellvorstellung: Honda Super Cub C125

100 Millionen Stück – das ist nicht nichts. Genauer gesagt macht dieser Absatz die Honda Super Cub zum meistverkauften Motorfahrzeug der Welt. Sogar die Beach Boys wurden davon in den Sechziger Jahren zu einem Song – „My little Honda“ – inspiriert. Und weil das Moped sich seit seiner ersten Auflage 1958 zum Kultgerät entwickelt hat, bringt Honda es in Europa wieder auf den Markt.

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Ganz dem ursprünglichen Ziel von Soichiro Honda und seinem langjährigen Geschäftspartner Takeo Fujisawa treu, die das Zweirad vor 60 Jahren entwickelt haben, eine nützliche Rolle im Leben der Menschen zu spielen, ist die neue C125 auf Benutzerfreundlichkeit getrimmt.

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Der luftgekühlte 125er-Zweiventil-Motor trägt Chrom-Details und ein dezentes mattes Metall-Finish. Als Spitzenleistung produziert er 9,7 PS und ein maximales Drehmoment von 10,4 Newtonmeter.

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Das Getriebe verfügt über vier Gänge, die Kupplung löst automatisch ein und aus, deshalb kommt die Super Cup C 125 ohne Kupplungshandhebel am Lenker aus. Das Fassungsvermögen des Tanks beträgt 3,7 Liter.

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Um den Charakter trotz der Updates und der Leistungssteigerung zu wahren, hat Honda auf den Stahlrohrrahmen der C110 zurückgegriffen, die zum Beispiel bei der japanischen Post im Dienst steht.

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Er wurde weiter verstärkt, Lenker und Sitz sind nun gummigelagert, zusätzlich wurden die Fußrasten mit Gummiauflagen versehen.

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Der hintere Kotflügel ist statt aus Plastik aus dünnem Stahlblech gefertigt. Dazu kommen längere Federwege vorne und hinten, 17-Zoll-Aluminium-Gussräder und Scheibenbremsen vorne.

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Scheinwerfer, Rücklicht und Blinker leuchten mit LED-Lichttechnik. Der innere Bereich des Anzeigeinstruments informiert mit Digitalanzeigen, der äußere mit einem analogen Tachometer sowie Warnlichtern.

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Das Smart-Key-System lässt die Blinker bei Betätigung aufleuchten, um die Super Cub auf vollen Parkplätzen leichter zu finden. Auch die elektronische Diebstahlsicherung wird damit aktiviert und gesteuert.

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Und auch vom außergewöhnlichen Interieur können wir uns sofort erwärmen: Das breite Armaturenbrett beherbergt nicht weniger als fünf Bildschirme, von denen die äußersten links und rechts die Funktion der Außenspiegel übernehmen. Richtig gelesen: Auch die Serienversion wird keine Rückspiegel bekommen, was in dieser Klasse eine Premiere ist.

Und auch der Beifahrer bekommt einen Schirm direkt vor die Nase gesetzt, mit dem er sich beschäftigen kann. Das Ganze hat etwas von einer Lounge, die Optik ist cool, die Sitze sind bequem wie ein Sofa und trotz der vielen Displays ist der Innenraum nicht überladen. Über Platzmangel kann man sich beim charmanten Viertürer ebenfalls nicht beschweren.

Kommentare (2)

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pescador
5
5
Lesenswert?

Warum müssen kleine e-Autos noch immer so hässlich sein?

Schließlich ist die Optik ja auch ein Kaufkriterium.

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Geerdeter Steirer
1
7
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Liegt in der Sicht des Betrachters...........

ist eben eine mal neue Art von moderner Retro-Optik, technisch und vom praktischen gibt' ned viel zum aussetzen.............

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