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110 Jahre und kein bisschen leiseDie Alfa Giulia GTA ist der Partykracher mit 540 PS

Zum 110. Geburtstag der Marke Alfa Romeo legen die Italiener die Giulia GTA auf. Limitiert auf 500 Stück.

Alfa macht die Giulia zum GTA © ALFA ROMEO
 

Dieses Datum sollten sich treue Alfisti rot im Kalender anstreichen: 24. Juni 2020. Da feiert die Marke aus Mailand nämlich seinen 110. Geburtstag – das Geschenk haben die Italiener aber jetzt schon ausgepackt. Wie immer, wenn es Grund zum Feiern gibt, kramt Alfa Romeo eine Legende aus dem nicht gerade schmal bestückten Fundus seiner Firmengeschichte. Diesmal die Giulia GTA, die ab 1965 die Herzen höher schlagen ließ.

GT steht in diesem Fall natürlich für Gran Turismo, das A für "Alleggerita" – erleichtert. Von den 745 Kilogramm des Urahns kann die Neuauflage der schnellen Limousine freilich nur träumen: Trocken bringt sie 1520 Kilogramm auf die Waage. Teil der Diät sind Kardanwelle, Motorhaube, Dach, vorderer Stoßfänger und Kotflügelverbreiterungen aus leichter Kohlefaser.

Modellvorstellung: Alfa Giulia GTA

Dieses Datum sollten sich treue Alfisti rot im Kalender anstreichen: 24. Juni 2020. Da feiert die Marke aus Mailand nämlich seinen 110. Geburtstag – das Geschenk haben die Italiener aber jetzt schon ausgepackt. Wie immer wenn es Grund zum Feiern gibt, kramt Alfa Romeo eine Legende aus dem nicht gerade schmal bestückten Fundus seiner Firmengeschichte.

ALFA ROMEO

Diesmal die Giulia GTA, die ab 1965 die Herzen höher schlagen ließ. GT steht in diesem Fall natürlich für Gran Turismo, das A für Alleggerita – erleichtert.

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Von den 745 Kilogramm des Urahns kann die Neuauflage der schnellen Limousine freilich nur träumen: Trocken bringt sie 1520 Kilogramm auf die Waage.

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Teil der Diät sind Kardanwelle, Motorhaube, Dach, vorderer Stoßfänger und Kotflügelverbreiterungen aus leichter Kohlefaser.

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Aus Aluminium bestehen neben dem Motor auch Türen und Fahrwerksteile. Seitenschürzen, Heckspoiler (beim GTAm eine ganze Nummer größer), Frontsplitter und der Diffusor mit den integrierten Endrohren schärfen die Aerodynamik nach, die Spur ist um 50 Millimeter breiter.

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Die Leistung stammt im Vergleich zu den seligen 1960ern aus einer ganz anderen Welt: Die neue Giulia GTA basiert auf der auch schon nicht gerade langsamen Quadrifoglio-Version, hat also den V6-Biturbo-Benziner mit 2,9 Litern Hubraum unter der Haube, dessen Kraft auf 540 PS (plus 30 PS) angehoben wurde. Und von einer Titan-Abgasanlage von Akrapovič hinausposaunt wird. 2,82 Kilogramm pro PS. 0 auf 100 km/h in 3,6 Sekunden.

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Armaturenbrett, die Türverkleidungen, das Handschuhfach, die Dachsäulen und die Mittelflächen der Sitze sind mit Alcantara bezogen. Fahrer und Copilot zwängen sich in Schalensitze, die im Fall des GTAm um Sechspunkt-Hosenträgergurte von Sabelt ergänzt werden.

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Aber nicht nur: In der schärferen Version wird die hintere Sitzbank durch eine Ablagefläche ersetzt, die Aussparungen zum Aufbewahren von Helmen und Feuerlöscher aufweist. Das Ganze krönt ein Überrollbügel.

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Über die Preise der auf insgesamt 500 Stück limitierten Sondermodelle wird noch geschwiegen, aber im jedenfalls fürstlichen Tarif sind neben dem Auto auch ein Helm sowie ein Rennoutfit inklusive Overall, Handschuhe und Schuhe enthalten. Immerhin.

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Aus Aluminium bestehen neben dem Motor auch Türen und Fahrwerksteile. Seitenschürzen, Heckspoiler (beim GTAm eine ganze Nummer größer), Frontsplitter und der Diffusor mit den integrierten Endrohren schärfen die Aerodynamik nach, die Spur ist um 50 Millimeter breiter.

Die Leistung stammt im Vergleich zu den seligen 1960ern aus einer ganz anderen Welt: Die neue Giulia GTA basiert auf der auch schon nicht gerade langsamen Quadrifoglio-Version, hat also den V6-Biturbo-Benziner mit 2,9 Litern Hubraum unter der Haube, dessen Kraft auf 540 PS (plus 30 PS) angehoben wurde. Und von einer Titan-Abgasanlage von Akrapovič hinausposaunt wird. 2,82 Kilogramm pro PS. 0 auf 100 km/h in 3,6 Sekunden.

Showcar in Genf: Alfa Romeo Tonale

Der Tonale-Pass liegt gleich ums Eck vom Stilfser Joch, dem Passo di Stelvio. Und das ist es auch bei Alfas erstem SUV – dem Stelvio – und der neuen Studie namens Tonale.

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Das Showcar Tonale ist gleich in doppelter Hinsicht eine Premiere: Nimmt es doch gleichzeitig den ersten Plug-in-Hybrid als auch das erste mittelgroße SUV von Alfa Romeo vorweg. Obwohl das auch schon alles ist, was die Italiener zum Thema Technik verraten. Stattdessen reden sie lieber über das Design. Und man muss ganz ehrlich sagen: was für eine Schönheit!

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Die Front weist das für die Marke typische „Trilobo“ auf, den Dreiklang aus herzförmigem zentralem Kühlergrill „Scudetto“ und waagrechten Lufteinlässen. Der Kühlergrill wird flankiert von in Dreiergruppen angeordneten Scheinwerfern.

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Der gesamte obere Bereich des Fahrzeughecks wird von der elegant geschwungenen Scheibe gebildet. Ein kleiner Spoiler an der Dachkante stellt die Verbindung zwischen dem transparenten Dach und der Heckscheibe dar. Die Rückleuchten gleichen eher der Unterschrift eines Künstlers als einem rein funktionellen Element.

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Die Instrumente sind auf den Fahrer ausgerichtet, der Innenraum bietet bis zu vier Personen komfortabel Platz. Während der Fahrer sich auf die Straße konzentriert, kann er aus dem Augenwinkel einen zentralen Bildschirm mit 12,3 Zoll sowie einen daneben platzierten Touchscreen mit 10,25 Zoll überwachen. Für Akzente sorgen halbdurchsichtige, hinterleuchtete Paneele, beispielsweise auf der Mittelkonsole.

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Mit dem zusätzlichen Elektromotor an der Hinterachse will Alfa das Fahrvergnügen anheizen. Beim Tonale steht der Modus D der Fahrdynamikregelung nicht mehr für „Dynamic“, sondern für „Dual Power“ und beschreibt die optimale Nutzung der Leistung beider Motoren.

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Über den Touchscreen des Infotainmentsystems lässt sich über einen Button „E-mozione“ zusätzlich das Ansprechverhalten von Gaspedal, Bremse und Servounterstützung der Lenkung nachschärfen.

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Im Modus „Natural“ steuert die Elektronik automatisch die optimale Koordination von Elektromotoren und Verbrenner-Triebwerk. Der bisherige Modus „Advanced Efficiency“ wird zu „Advance E“ und steht für reinen Elektrobetrieb.

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Armaturenbrett, die Türverkleidungen, das Handschuhfach, die Dachsäulen und die Mittelflächen der Sitze sind mit Alcantara bezogen. Fahrer und Copilot zwängen sich in Schalensitze, die im Fall des GTAm um Sechspunkt-Hosenträgergurte von Sabelt ergänzt werden. Aber nicht nur: In der schärferen Version wird die hintere Sitzbank durch eine Ablagefläche ersetzt, die Aussparungen zum Aufbewahren von Helmen und Feuerlöscher aufweist. Das Ganze krönt ein Überrollbügel.

Über die Preise der auf insgesamt 500 Stück limitierten Sondermodelle wird noch geschwiegen, aber im jedenfalls fürstlichen Tarif sind neben dem Auto auch ein Helm sowie ein Rennoutfit inklusive Overall, Handschuhe und Schuhe enthalten. Immerhin.

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Danke für Ihr Verständnis.

fwf
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Was soll ich mit der lahmen Ente ?

Da kommt mir ja jede Polizeistreife nach.

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uno01
1
3
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Aber mit keiner VW Gurke

Ausser sie haben eine neue Software drauf😂

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d04489cb1cdb9e954873cff5a34a77ee
13
3
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...aber halt ein Alfa...

und damit immer a bisserl schlampig...

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dalvero
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Wenn schon, denn schon.

Es ist nicht ein Alfa, sonder es bleibt immer:

eine Alfa!

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Kristianjarnig
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Als ehemaliger Alfisti - 2 Stück....

....viel zu teuer für die italienischen Schüsseln. Früher waren sie wenigstens billig die Alfas(verglichen zu einem vergleichbaren Deutschen).

Nein danke! Was die jetzt für eine Giulia oder gar einen Stelvio(ist nebenbei noch urhäßlich, ich weiß, Geschmacksache) haben wollen kann einfach nicht deren Ernst sein.

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