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Alles über FirmenwagenSo hoch ist der monatliche Sachbezug ab April 2020

Auch wenn ein Firmenwagen vom Arbeitgeber gestellt wird, darf man noch lange nicht gratis damit fahren. Wie viel zu bezahlen ist, ändert sich 2020. Eine Übersicht.

© Daniel/stock.adobe.com
 

Keine Frage, wenn einem vom Arbeitgeber ein Dienstwagen angeboten wird, hört sich das auf den ersten Blick immer nach einer ungeheuren Kostenersparnis an. Und natürlich muss man sich um den Kauf, die laufenden Kosten, Reparaturen und den Unterhalt des Autos keine Sorgen mehr machen.

Kommentare (3)

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Balrog206
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22
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Lustig

Ist sowieso , das die km Fahrt zur und von der Arbeit zum Privatanteil gehören , aber wenn man einen Unfall hätte , wäre es ein Arbeitsunfall !! Sehr schlüssig lieber Gesetzgeber und nicht richtig !! Tja beim Geld fürn Staat hört sich die Freundschaft auf !!

Carlo62
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Was, lieber balrog, ist daran unverständlich?

Der (direkte) Weg von und zur Arbeitsstätte zählt versicherungstechnisch zur Arbeit, ein Unfall wird daher als Arbeitsunfall gewertet, was einen gewaltigen Vorteil für den Arbeitnehmer darstellt. Der (finanzielle) Aufwand ist privat zu tragen, wobei es je nach Entfernung steuerliche Begünstigungen gibt (Pendlerpauschale). Wird aber ein Firmen PKW verwendet, ist das ein geldwerter Vorteil aus einem Dienstverhältnis. Oder hättest Du lieber, dass ein Unfall von oder zur Arbeitsstätte nicht als Arbeitsunfall gewertet würde?

Carlo62
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Eine bessere Recherche wäre angebracht!

Es entstehen nämlich nicht Kosten in Höhe von 1,5 bzw. 2% des Anschaffungspreises des KFZ, sondern die Bemessungsgrundlage für die Berechnung der Lohnsteuer sowie der SV Beiträge werden um diese Beträge erhöht (Sachbezug). Aus dem Artikel könnte man nämlich die Meinung gewinnen, man müsse für einen privat genutzten Firmen PKW (Wert: 30.000) 450 Euro an Steuer zahlen. Das stimmt natürlich so nicht!