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Frage der WocheAlte Menschen und das Auto: Dürfen sie erst mit Test ans Steuer?

Nach schweren Unfällen älterer Autofahrer wird die Frage diskutiert: „Soll es ab einem gewissen Alter verpflichtende Tests geben, anhand derer entschieden wird, ob man noch fahrtüchtig ist?“

Soll es ab einem gewissen Alter verpflichtende Tests geben? © (c) PointImages - stock.adobe.com
 

NEIN: "Nur testen um des Testens willen ist nicht sinnvoll"

Marion Seidenberger, Verkehrspsychologin ÖAMTC:
Wir kennen Untersuchungen von Ländern mit unterschiedlichen Altersgruppen, vom 45. bis zum 80. Lebensjahr: Ob diese maßgeblich zur höheren Verkehrssicherheit beitragen, konnte mangels vergleichbarer Unfallstatistik nicht nachgewiesen werden. Auch Seniorenüberprüfungen hat es gegeben, etwa in Kanada. Der Nutzen erwies sich ebenso als begrenzt, die Tests wurden abgeschafft. Außerdem hat man keine Qualitätsstandards für diese Tests – auch das müsste diskutiert werden. Nur testen um des Testens willens erscheint mir nicht sinnvoll. Doch wenn es Auffälligkeiten gibt, dann muss man der Sache nachgehen. Seien es Meldungen von Freunden, der Familie, vom Hausarzt. Aber bitte keine Tests im Gießkannenprinzip – sondern anlassbezogen und zielorientiert. Und am kritischen Umgang mit der eigenen Leistungsfähigkeit führt kein Weg vorbei, die Verantwortung muss ich übernehmen. Wir kennen übrigens Untersuchungen von Berufskraftfahrern, die alle fünf Jahre durchgeführt werden – auch hier erreicht man keine 100-prozentige Sicherheit. Schaut man die gefährdetsten Altersgruppen an, erkennt man: Das sind 15- bis 19- und 20- bis 24-Jährige.

NEIN: "Die Verantwortung muss jeder selbst tragen können"

Heinz Stritzl, jahrzehntelang Chefredakteur der Kleinen
Zeitung Kärnten und Osttirol:
Das Auto ist für ältere Menschen die beste Möglichkeit, um beweglich zu sein und am gesellschaftlichen Leben weiter teilnehmen zu können. Zu verpflichtenden Tests sage ich Nein. Denn dann müsste man die jungen Menschen auch untersuchen, diese verursachen die meisten Unfälle. Und es stellt sich die Frage, ab welchem Alter müsste man sich einem Test unterziehen. Es liegt in der Verantwortung jedes Einzelnen, die eigene Fahrtauglichkeit einzuschätzen. Ich bin im 98. Lebensjahr und fahre seit über 60 Jahren unfallfrei. Ich brauche keine Untersuchung, sondern stelle mir gewissenhaft die Frage, ob ich es verantworten kann, mit dem Auto zu fahren. Seit einem halben Jahr steht mein Auto in der Garage, weil ich mich gesundheitlich nicht wohlfühle. Wenn ich wieder in Ordnung bin, möchte ich weiterhin fahren, wenngleich ich schon lange nur mehr kurze Strecken zurücklege. Und da passe ich doppelt auf, damit ich meinen Führerschein nicht verliere. Mit älteren Autofahrern hatte ich noch nie ein Problem. In unserem Hof hat mich aber einmal eine betrunkene junge Frau niedergefahren.

JA: "Es geht um die Autonomie, selbst zu entscheiden"

Peter Mrak, Internist und Altersmediziner:
Ärzte wollen nicht die Gatekeeper für die Fahrerlaubnis sein. Es geht im höheren Alter um etwas anderes: um den Erhalt unserer Fähigkeiten. Als Altersmediziner sind wir bemüht, die Funktionalität unserer Patienten zu überprüfen, zu fördern und zu erhalten, weil das Auswirkungen auf alle Lebensbereiche hat – Sehen, Hören, Reaktionsgeschwindigkeit, Muskelkraft und Beweglichkeit. Darüber müssen wir reden können. Es geht nicht nur um die Fahrerlaubnis, sondern um Funktionalitäten für ein sicheres Leben. Das Thema ist so sensibel, weil Mobilität mit Autonomie zu tun hat. Deshalb braucht man bei Überprüfungen objektive Ergebnisse, um ältere Autofahrer gut zu beraten – auch über ein möglicherweise höheres Unfallrisiko. Ab 75 Jahren steigt laut Statistik die Unfallhäufigkeit an. Wichtig ist, dass die Menschen über ihre Fähigkeiten Bescheid wissen. Dabei helfen Funktionalitätstests und die ärztliche Interpretation. Wir können den Menschen helfen, sich ihrer Risiken bewusst zu werden und eventuell zeitgerecht auf das Lenken eines Fahrzeuges zu verzichten. Eines noch: Generelle Verbote ohne individuelle Entscheidungsgrundlagen führen zu Altersdiskriminierung.

JA: "Wenn es einen Test geben soll, dann mit Feingefühl"

Walter Röhrl, Rallye-Weltmeister und Rennlegende:
Ein heißes Thema, für das es keine einfache Antwort gibt. Eine Patentlösung kenne ich deshalb nicht. Wenn man eine Überprüfung oder einen Test machen möchte, dann müsste man Leute finden, die dafür das nötige Fein- und Fingerspitzengefühl haben. Das kann keiner sein, der in dem alten Menschen nur den Täter sieht. Eine gewisse Kontrolle sollte angesichts des immer stärker werdenden Verkehrs aber schon sein. Da geht es auch um ein menschenwürdiges Prüfkonzept. Sehen, Hören, Allgemeinzustand – aber ich kann schon in einer Unterhaltung feststellen, wie jemand beinander ist. Wenn ein alter Mensch auf die falsche Autobahnspur auffährt, dann ist er nicht mehr geistig in der Lage, ein Auto zu bewegen. Aber auch bei einem 50-Jährigen könnte man manchmal feststellen, dass er nicht fähig ist, ein Auto zu lenken. Es gibt 80-Jährige, die nicht schlechter fahren als ein 40-Jähriger. Mir ist ein alter Mensch, der vorsichtiger fährt, weil er eine längere Reaktionszeit hat, lieber als ein Junger, der mit 150 km/h über die Landstraße brettert, obwohl er vielleicht schneller reagieren kann. In der Frage gibt es kein Schwarz oder Weiß, man braucht Einfühlungsvermögen, um das alles zu lösen.

Kommentare (25)

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teacup
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Alternativen schaffen

Eine große Angst von älteren Menschen ist, dass sie ohne Führerschein nicht mehr außer Haus kommen. Sei es nun der Artzt- oder Friseurbesuch. Wer noch gut zu Fuß ist, kann die nächste Haltestelle aufsuchen und mit dem Bus fahren aber was machen diejenigen die irgendwo am Berg oder in abgelegenen Gegenden wohnen? Wenn es leistbare Alternativen gibt, überlegen sich die Leute im höheren Alter vielleicht eher, den Führerschein freiwillig abzugeben.

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tannenbaum
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Ich bin dafür,

dass ab dem neunzigsten Lebensjahr alle zehn bis fünfzehn Jahre ein Eignungstest durchgeführt werden sollte! Im Gegenzug sollten Motorradfahrer bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung für mindestens ein Jahr der Führerschein entzogen werden! Wir hätten viele Tote weniger!

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duerni
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Oh "tannenbaum", sie merken, dieses Thema kann auch .....

....... nerven - und das stimmt. Es kommen bald Wahlen, da fordern wir ohnehin alles mögliche - vom kostenlosen WC-Papier bis zum leistungsfreien Mindesteinkommen. Auch dieser Test ab 90 wäre wichtig - aber dann jährlich.
Die Durchführung dieses Testes könnte man pensionierten Polizisten als Nebenjob anbieten, denn der Andrang an Prüflingen sollte sich in Grenzen halten.

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Hausverstand100
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Ein einfacher Weg wäre:

Einfach wieder mehr Polizei auf die Straße, nicht nur sich irgendwo mit Laserpistole oder Radarautomaten verstecken!
Echte Kontrolle! Dann würden neben den bedenklichen Alten auch die Hochrisiko Jungen, die Lärmsünder, die Chiptuner, die Radarwarner, dir Fetzenflieger, die Alkis usw. wieder mehr auffallen, was für eine Hebung der allgemeinen Verkehrsmoral nur gut wäre!
Aber leider sind all die genannten halt immer schnell zur Stelle, wenn es "Polizeistaat" zu schreien gilt!
Und die Politik hat leider kein Interesse, dieses Versagen in irgendeiner Weise zu korrigieren!

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Shiba1
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100%

Richtig

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Geerdeter Steirer
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@Hausverstand100............

deinem Kommentar gibt's nichts beizufügen, ganz einfach mit Hausverstand beschrieben !

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Parsec
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ein wenig Statistik:

Laut Siegfried Brockmann (Leiter der Unfallforschung der Versicherer in Berlin): Ab 75 seien 74,3 Prozent der Autofahrer Hauptverursacher von Unfällen mit Personenschaden, drei von vier trügen die Hauptschuld. Und: Wenn ein 85-Jähriger in ein Auto steigt, bringt er ein höheres Risiko mit, für sich und andere, als jemand aus der Hochrisikogruppe der jungen Fahrer.
Das sind schlichte Tatsachen - und da die Aussage aus der Versicherungswirtschaft stammt, wird sie in diesem Fall wahrscheinlich glaubwürdig sein.

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MoritzderKater
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@Parsec

Ihren Kommentar lese ich jedes Mal wenn diese Frage zum Thema wird.
Für wen schreiben Sie und wem wollen Sie einreden, dass ältere Menschen mehr Unfälle haben als jüngere.
Schauen Sie mal nach Wien, wo die Roadrunner ihre 180 Km/h bei Wettrennen absolvieren. Glauben Sie, dass ein 70 jähriger Mensch so "blöd" ist, das auch zu tun?
Ihre Statistik dürfen Sie ohne weiteres vergessen, denn sie ist einfach falsch.

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Parsec
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@MoritzderKater

- ich schreibe für Niemanden und ich und es liegt mir fern jemanden etwas einreden zu wollen.
- wie belegen Sie, dass diese Statistik falsch sein soll? Man nimmt einfach einige Daten wie Alter, Eigen- oder Fremdverschulden etc. und zieht aus diesen Fakten Schlussfolgerungen.
Bitte beweisen Sie mir, wo hier der Fehler liegt. Natürlich können Sie die Altersgrenze von 75 nach 60 oder noch tiefer legen. Aber genau dann wird es zu einem statistischen Trick! Und genau hier liegt die Gefahr: Man beschönigt und sieht nur das, was seinen eigenen Interessen dient. Bis dann die Fehler so gravierend werden, dass andere zu Schaden kommen.
Eine realistische Selbsteinschätzung seiner Fähigkeiten ist nur wenigen zuzutrauen. Und es auf Grund der demographischen Entwicklung immer mehr ältere Verkehrsteilnehmer geben wird (auch ich zähle bald dazu!) wird der Staat lenkend eingreifen müssen.

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Bergler99
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Fahrtüchtigkeit überprüfen ja

Obwohl ich bald selbst in das Alter komme bin ich dafür. Vielleicht mit abgestufter Freigabe zuerst mit Kennzeichnung wie L17 und Einschränkungen und später bis zum Fahrverbot. Nicht abhängig vom Alter sondern von der Fahrtüchtigkeit. Ich hab mich auch schon über langsame Autofahrer geärgert wenn ich aber nur 5 Minuten Reserve eingeplant hätte wär das kein Problem gewesen. Ein langsameres Fahrzeug rechtfertigt kein riskantes Überholmanöver.

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Amadeus005
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Jeder Führerschein wäre regelmäßig zu prüfen

Nach der Erstprüfung nach 2 und weiteren 3 Jahren. Dann zu jedem runden Geburtstag (30,40,50,60,70) und dann 75,78,80 und dann alle 2 Jahre. Und primär Praxis. Ein Bergbauer aus dem Mölltal muss nicht wissen, ob eine Straßenbahn in der Linkskurve Vorrang hat, dafür aber ob nach 100 mm Regen das Bankett der Bergstraße noch befahrbar ist.

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Lamax2
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Frage des Alters?

Es gibt genügend Junge, die aufgrund von Unerfahrenheit, Alkohol, Drogen und Handy Unfälle verursachen, aber ich bin schon auch dafür einen Test ab 70 zu machen, denn es gibt sicherlich genügend Alte, die nicht mehr in der Lage sind, dem Verkehrsgeschen zufolgen oder einfach die ganze Breite der Straße zu überblicken. Tests muss jeder irgendwann machen, warum nicht auch Menschen ab einem bestimmten Alter.

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schetzgo
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Tabletten mit Nebenwirkungen

sowohl alt als auch jung sollten sich dahingehend hinterfragen!

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Geerdeter Steirer
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@schetzgo , das ist ein Thema was zwar ned ganz hier gefragt ist,

jedoch ist es bei Älteren schon bekannt das sie dies und das einnehmen ( manchmal auch übertrieben und aus rein psychischem Wohlbefinden ) müssen und das da schon Nebenwirkungen erscheinen die keinesfalls zu verachten sind.
Bei den Jungen sind's des öfteren andere "Mittelchen" um "cool zu erscheinen" die da den Ausschlag geben.

Eines wäre sicherlich eine probate Lösung das in regelmässigen zeitlichen Abständen Untersuchungen für jung und alt getätigt werden sollten, im Alter ändert sich ein Gesundheits wie Geisteszustand manchmal ohne Frage schneller , bei den Jungen sind da schon des öfteren bei gewissen andere Kräfte im Spiel (eh scho' wissen).

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Kunierer
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Da bin ich auch der Meinung

daß oftmals jüngere zum Test müssen als ältere Fahrer. Die Unfallstatistik zeigt eh genau auf welche Altergruppe die meisten Crashkandidaten aufweist.

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Warumned
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Ja, aber

dann PS Begrenzung für die Altersgruppe 17 - 24 jährige.

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Whcdirect
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Generelle Überprüfung

Ich wäre für eine generelle Überprüfung alle 3-4 Jahre
1. ändert sich immer wieder mal was in der stvo
2. sollte mit seh hör und Reaktionstest festgestellt werden ob die Person fahrtauglich ist und das gilt für Jung und alt
3. in etlichen Ländern gibt es eine immer sich wiederholende Überprüfung und demnach der Verkehr immer diffiziler wird wäre eine Kontrolle nicht so schlecht

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Geerdeter Steirer
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Deine 3 Punkte sagen das aus...........

was eigentlich schon längst überfällig ist, für alle Altersgruppen !

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Geerdeter Steirer
2
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Der werte Walter Röhrl sagt es völlig treffend !

Mir ist ein alter Mensch, der vorsichtiger fährt, weil er eine längere Reaktionszeit hat, lieber als ein Junger, der mit 150 km/h über die Landstraße brettert.

Das der Prozentsatz bei älteren Verkehrsteilnehmern welche einen Problemfall darstellen sehr gering ist macht diese überzogenen Panikmacherei hinfällig.
Das es da und dort ältere Menschen gibt welche nicht mit Einsicht und Selbsteinschätzungsvermögen bewandert sind das wird es immer geben, das gibt es bei jungen genauso.

Eines was jedoch immer mehr Überhand nimmt sind rücksichtslose und Gasfußverseuchte junge welche mit Protz, Präsentiersucht und Rennfahrergetue mächtig gefährlich sind und sich auch sehr oft maßlos überschätzen !
Da reicht halt die Leitung vom Kopf nicht bis in den Fuß, die Exekutivbeamten können leider auch nicht überall präsent sein das ist Fakt, jedoch bei einer Belangung bei Kontrollen sollten Geldbußen viel höher sein, das schmerzt denen am meisten und verpflichtende Nachschulungen ebenfalls, am Bewusstsein derer muss man arbeiten und arbeiten.

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scionescio
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@Geerdeter Steirer: Im Prinzip bin ich bei dir ...

... wenn man aber die Unfallstatistik der Jüngeren als Vergleich heranzieht, darf man nicht übersehen, dass die „übervorsichtige“ Fahrweise mancher älterer Semester oft riskante Überholmanöver provoziert.
Wenn ich beruflich unterwegs bin, möchte ich einfach nur rasch mein Ziel erreichen und wenn du dann in einer Prozession steckst, wo bei besten Verhältnissen auf gut ausgebauten Straßen der ältere Zugführer mit 60km/h durch die Gegend schleicht (und nebenbei noch seinen Passagieren gestenreich die Gegend erklärt) wird die Geduld und das Verständnis überstrapaziert.

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Geerdeter Steirer
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@scionescio : Deine Interpretationen ...........

haben vollkommene Richtigkeit und stellen die Realität vollkommen dar, das da für manche dann schon ein unüberlegtes und zornmütiges Überholmanöver dadurch regelrecht provoziert wird ist auch Fakt, ich weiß das dies oft ein richtiger "Anzipf" ist !

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Jackychan
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Was spricht

Gegen einen Seh- und Reaktionstest ab 65 und das im 5 Jahres Rhythmus.

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Butterkeks
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...

Antwort: Nichts. Jeder LKW Fahrer muss im 5 Jahres-Rhythmus zur ärztlichen Untersuchung um seinen FS verlängern zu können, auch wenn er erst 25 ist. Ab 60 dann sogar alle 2 Jahre. Die dürfen die Untersuchungen und die FS Ausstellung auch selbst zahlen, das stört lustigerweise nur keinen.

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Geerdeter Steirer
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Jackychan ..........

das finde ich total okay !

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erzberg2
9
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Zwei von Hundert

waren 90, was geschieht mit den restlichen unter 90 Jährigen? Völlig überzogen Diskussionen. Es sind Lenker auf der Straße, die nicht auf der Straße sein sollten und diese sind weit jünger. Im Übrigen fahren wir ohnehin bald autonom.

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