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Motorradfahrer, aufgepasstWann man einen neuen Helm braucht

Nach dem Winter machen Motorradfahrer ihre Bikes wieder fit für die neue Saison. Ein wichtiges Utensil sollten sie dabei aber nicht vergessen: den Helm.

© von Lieres/stock.adobe.com
 

Der Helm ist für Motorrad- oder Mopedfahrer so etwas wie eine Lebensversicherung. Aber der Kopfschutz ist keine Anschaffung für die Ewigkeit: Nach einem Sturz etwa, bei dem man auf dem Helm landet, wird empfohlen, das gute Stück gegen ein neues Modell einzutauschen. Selbst wenn er keine sichtbaren Schäden hat, können feine Haarrisse die Sicherheit einschränken.

Außerdem führt eine regelmäßige Benutzung des Helms dazu, dass die inneren Polster nach gewisser Zeit keinen optimalen Schutz mehr bieten, weil sie sich verformen. Selbst wenn der Helm unbenutzt im Schrank liegt, sollte er nach fünf bis sieben Jahren durch einen neuen ersetzt werden, da die Helmschale aus Kunststoff aushärtet.

Die richtige Pflege

Ist der Motorradhelm nicht oder schlecht geputzt, mindert das oft das Fahrvergnügen. Spätestens bei Gegenverkehr am Abend fluchen jene die beim Putzen nachlässig waren. Nämlich über das Streulicht, das tote Insekten und Visierkratzer erzeugen. Und: Zur Fahrsicherheit tragen Schmutz und Kratzer ebenfalls nicht bei. Deshalb ist es wichtig, dass Helme vor der Ausfahrt ordentlich und richtig geputzt sind.

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