Die Leibnitzer Linde und das Rätsel um ihr wahres Alter
Nur noch ein Torso der einst mächtigen Linde steht vor der Stadtpfarrkirche. Stadtchronist Thomas Kada hinterfragt nun die Geschichte des Leibnitzer Wahrzeichens.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir
entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
Die alte Linde vor der Stadtpfarrkirche in Leibnitz muss aus Sicherheitsgründen gefällt werden und eine neue Linde soll im Herbst gepflanzt werden.
Es gibt eine Debatte über das tatsächliche Alter der Linde, die angeblich 270 Jahre alt sein soll, was jedoch von Stadtchronist Thomas Kada angezweifelt wird.
Historische Dokumente und Zeichnungen deuten darauf hin, dass die Linde erst 1865 gepflanzt wurde, was sie etwa 161 Jahre alt machen würde.
Eine Berechnung nach der Mitchell-Formel ergibt ein rechnerisches Alter von etwa 150 Jahren für die Linde.
Vor 20 bis 25 Jahren brach ein Hauptast der Linde ab, was als Beginn ihres endgültigen Endes angesehen wird, zusätzlich haben Asphaltierung und Regenwasserableitung die Wasserquellen der Linde beeinträchtigt.
Thomas Kada hat historische Quellen und Vermessungsdaten zur Leibnitzer Stadtlinde ausgewertet und kommt beim Alter des Baumes zu einem anderen Ergebnis
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.