Nach 270 Jahren: Leibnitz verliert sein Wahrzeichen
Weil sie nicht mehr austreibt und zum Sicherheitsrisiko wird, muss die rund 270 Jahre alte Stadtlinde in Leibnitz gefällt werden. Am 5. Juli laden Stadt und Pfarre zum „würdigen“ Abschied.
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Die historische Stadtlinde in Leibnitz muss aus Sicherheitsgründen gefällt werden, da sie nicht mehr austreibt und ein Risiko darstellt.
Die Linde war seit 1953 im Besitz der Stadtgemeinde und prägte das Stadtbild über 270 Jahre lang.
Intensive Rettungsmaßnahmen wie Wurzelbelüftung und Bewässerung konnten den Baum nicht retten.
Die Linde ist ein wesentlicher Teil der Stadtgeschichte von Leibnitz, der Name der Stadt leitet sich von „Lipa“, der Linde, ab.
Eine neue Linde soll im Herbst am historischen Platz gepflanzt werden, um die Tradition fortzusetzen.
Bürgermeister Daniel Kos, GF-Vorsitzende Anna Aldrian, Pfarrer Anton Neger und Pfarrgemeinderat Vinzenz Wechtitsch vor der alten Stadtlinde, die nach 270 Jahren gefällt werden muss
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