„Ist das das erste Dokument, in dem ihr den Klimawandel anerkennt?“
Zwei Dringlichkeitsanträge zu den Folgen des Klimawandels sorgten im Villacher Gemeinderat für Diskussionen. Während die Erde Hitzeschutz an Schulen forderte, wollte die FPÖ längere Arbeitszeiten im Garten.
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Der Villacher Gemeinderat diskutierte über Maßnahmen gegen die Auswirkungen des Klimawandels, darunter Hitzeschutz an Schulen und Anpassung der Lärmschutzverordnung.
Die Anträge der Parteien Erde und FPÖ fanden keine Mehrheit.
Der Antrag der Erde forderte ein umfassendes Maßnahmenprogramm für Hitzeschutz an städtischen Pflichtschulen, einschließlich Nachtlüftung und Begrünung.
Die FPÖ wollte die Lärmschutzverordnung evaluieren, um Gartenarbeiten an heißen Tagen nach 19 Uhr zu ermöglichen.
Bürgermeister Albel und andere Vertreter lehnten die Anträge ab, da bestehende Ruhezeiten beibehalten werden sollten.
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