Eine Schwerpunktaktion unter Leitung der Landesverkehrsabteilung hielt die steirische Polizei von Freitag bis Samstagfrüh auf Trab. Mehr als 1000 Geschwindigkeitsübertretungen wurden geahndet. Unter anderem wurde ein Lenker mit deutschem Kennzeichen mit 198 km/h auf der Autobahn erwischt, ein anderer (aus Österreich) war mit 200 km/h massiv zu schnell.
Darüber hinaus hat man rund 1800 Alko-Testungen durchgeführt: „21 Personen wurden wegen übermäßigen Alkoholkonsums angezeigt und der Führerschein abgenommen", bilanziert man am Samstag. Für sieben weitere Personen war wegen des Verdachts einer Suchtgiftbeeinträchtigung Endstation.
Weitere Fälle: 40 Lenker hatten „vergessen", sich anzugurten. 20-mal ertappte man die Fahrer beim Telefonieren am Steuer.
Der stellvertretende Leiter der Landesverkehrsabteilung, Oberst Klaus Rexeis, dazu: „Durch die erhöhte polizeiliche Präsenz sollen regelkonforme Verhaltensweisen unterstützt und regelwidriges Verhalten repressiv geahndet werden. Die Kontrollen dienten gleichermaßen der Bewusstseinsbildung als auch der konsequenten Durchsetzung der verkehrsrechtlichen Bestimmungen.“