Sie hatten die Hosen voll Gold: Reinigungskräfte als Diebe enttarnt
Drei Männern wird vorgeworfen, jahrelang Gold-Reste aus der Halbleiterproduktion von Infineon in Villach gestohlen zu haben. Schaden übersteigt 300.000 Euro. Prozess am Mittwoch in Klagenfurt.
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Drei Männer aus Serbien und Slowenien stehen vor Gericht, weil sie bei Infineon in Villach Goldreste gestohlen haben sollen.
Der Schaden durch den Diebstahl übersteigt 300.000 Euro; der Prozess beginnt am Mittwoch in Klagenfurt.
Die Männer wurden durch einen Whistleblower enttarnt, was zu einer polizeilichen Überwachung und Anklage führte.
Die Angeklagten sollen das Gold während Reinigungsarbeiten gestohlen und in Gummihandschuhen am Körper versteckt haben.
Bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung gilt die Unschuldsvermutung; einer der Männer wird von Rechtsanwalt Philipp Tschernitz vertreten.
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