Einfahrt in die St. Veiter Fußgängerzone ist für Ladetätigkeit zu gewissen Zeiten erlaubt. Viele Geschäftsleute regen sich aber jetzt über die zu strenge Kontrolle auf und meinen, die gesamte Regelung sei unternehmerschädlich.
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Die strengen Parkraumregelungen in der Fußgängerzone St. Veit führen zu hitzigen Debatten und Beschwerden von Geschäftsleuten.
Die Einfahrtsregelungen und Kontrollen werden als unternehmerschädlich und zu strikt empfunden, was zu einem Rückgang der Kundschaft führt.
Es gibt Diskussionen über mögliche Anpassungen, wie längere Ladezeiten und mehr Ermessensspielraum für Lieferanten.
Ein Bericht über eine blinde Frau im Rollstuhl, die von einem Parkwächter bestraft werden sollte, sorgt für zusätzlichen Diskussionsstoff.
Bürgermeister Martin Kulmer betont die Wichtigkeit der Fußgängerzone und die Notwendigkeit, die Stadt möglichst autofrei zu halten, während er eine Kompromisslösung anstrebt.
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