Christian Stocker will die Gesundheitsversorgung während des Asylverfahrens beschränken. Das Sparpotenzial ist gering und bliebe wohl hinter den Folgekosten zurück.
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Bundeskanzler Christian Stocker plant, die medizinische Versorgung von Asylbewerbern auf das Notwendige zu beschränken, ähnlich wie in Deutschland.
Kritiker warnen vor zusätzlichem bürokratischem Aufwand und möglichen Folgekosten durch eingeschränkte Gesundheitsversorgung.
Die SPÖ und Neos äußern sich zurückhaltend bis ablehnend.
Daten der Gesundheitskasse ÖGK deuten auf ein geringes Sparpotenzial.
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