Wettlauf gegen die Kälte: „Es gibt dafür keine Entschuldigung“
Interview.
Zerrissene Zelte, unterkühlte Kinder: Der Steirer Franz Luef von Ärzte ohne Grenzen über die – trotz Waffenruhe – katastrophalen Zustände in Gaza.
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Die humanitäre Lage in Gaza ist trotz Waffenruhe katastrophal, mit zerrissenen Zelten und unterkühlten Kindern.
Es gibt diplomatische Bemühungen zur Umsetzung eines Friedensplans, aber die Skepsis überwiegt in der Bevölkerung.
Die UNO hat die Hungersnot offiziell für beendet erklärt, aber die Lebensbedingungen bleiben katastrophal.
Dringend benötigte Hilfsgüter können aufgrund bürokratischer Hürden nur schwer in den Gazastreifen eingeführt werden.
Es fehlt an internationaler Solidarität und politischem Druck, um humanitäre Hilfe zu ermöglichen.
Die Verzweiflung ist trotz des Waffenstillstands groß: 800.000 Menschen leben entlang der Küste in von der Witterung bereits beschädigten Zelten. Viele Kinder kommen unterkühlt in Spitäler. Nicht alle überleben.
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