Die dramatische Anreise der Friedensnobelpreisträgerin
Trotz Reiseverbot erschien Friedensnobelpreisträgerin María Corina Machado in Oslo. Doch die Strategie, sich von Trump unterstützen zu lassen, bringt der mutigen Oppositionellen auch Kritik ein.
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María Corina Machado trotzte einem Reiseverbot und reiste nach Norwegen, um den Friedensnobelpreis entgegenzunehmen.
Sie wurde für ihren unermüdlichen Einsatz für die demokratischen Rechte des venezolanischen Volkes ausgezeichnet.
Machado widmete den Preis dem US-Präsidenten Donald Trump, was für Verwunderung sorgte.
Ihre Unterstützung für eine US-Intervention in Venezuela ist umstritten und wird auch von ihren Anhängern kritisch gesehen.
Nach ihrem Besuch in Norwegen plant sie, trotz drohender Festnahme, in ihr Heimatland zurückzukehren.
Schon die Frage, ob sie den Preis persönlich entgegennehmen kann, war an Dramatik kaum zu überbieten. Noch am Mittwochvormittag hieß es, die 58-Jährige, an einem geheimen Ort lebende Oppositionsführerin, werde nicht an der Verleihung teilnehmen.
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