Jugendliche Häftlinge von Missständen betroffen – Umzug verzögert sich
In der Justizanstalt Josefstadt sollen teilweise prekäre Zustände für die jugendlichen Straftäter herrschen – besonders für Mädchen. Ein Umzug verspricht Besserung, kann aber noch nicht erfolgen.
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Die Wiener Kinder und Jugendanwaltschaft (KIJA) kritisiert in ihrem Jahresbericht 2024 die teilweise unwürdigen Bedingungen für jugendliche Häftlinge in der JA Josefstadt.
Der Belag sei sehr hoch, das Abendessen für Jugendliche auf einer Abteilung bereits um 13.30 Uhr ausgegeben worden und Duschen nur zweimal in der Woche möglich gewesen.
Eigentlich sollten die männlichen Jugendlichen bereits in das neue Jugendgefängnis am Münnichplatz gezogen sein, doch das verzögert sich.
Der Vollbetrieb ist im 1. Quartal 2026 geplant.
Das Justizministerium verspricht Besserung und intensive Zusammenarbeit mit der KIJA.
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